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2026

Death Race 2000 (1975)

Ausschnitt aus dem japanischen Filmplakat. Gezeichnet, Kopf von Stallone in groß, eine Faru mit einem bis zum Bauch geöffneten Rennoverall, Autos

Ist es Satire? Ist das ernst gemeint? Was soll das alles bedeuten? Wenn ich mir solche Fragen im Kinosessel sitzend stellen muss, bin ich schon fast auf dem Weg aus dem Kino. Das geht natürlich nicht, wenn man sich zur Aufgabe gemacht hat, 40 von Quentin Tarantino empfohlene Filme aus den 70ern anzuschauen. Bei diesem... 

Sisters (1973)

Filmposter von „Sisters“

Brian De Palma schickt uns in ein gruseliges Wirrwarr aus Mord, Schizophrenie und Missbrauch. Ein echter Psychothriller, der vor allem von der Inszenierung und den beiden Hauptdarstellerinnen lebt. 

Coffy – die Raubkatze (1973)

Pam Grier als leicht verprügelte Coffy.

Also „Foxy Brown“ hatte ich ja schon gesehen, und um mich mal selbst zu zitieren: „das ist alles ziemlicher Schund“ und hey, da kannte ich den Vorgänger „Coffy – die Raubkatze“ noch nicht 

Chinatown (1974)

Ein Kommentar
Szene aus Chinatown: Jack Nicholson wird mit einer Waffe am Kopf vom einem Schäger bedroht, während dessen Boss auf ihn einredet.

Roman Polanskis „Chinatown“ von 1974 ist ein Klassiker des neo noir, nicht nur, weil er Merkmale des film noir enthält: der Detektiv, die femme fatale, alle Protagonist*innen sind nicht das, was sie zunächst scheint und alle kämpfen mit Dämonen der Vergangenheit. Noch dazu spielt er in den dreißiger Jahren der letzten Jahrhunderts und reproduziert das... 

Der Astronaut – Project Hail Mary

Die Begegnung mit Außerirdischen stellen wir uns viel zu oft als tödliche, sogar massenvernichtende Version vor: unbarmherzige Killermaschinen („Alien“, „Life“) schleichen sich virengleich in unsere verletzliche Gesellschaft ein, oder riesige Armeen greifen die Erde aus dem All an („Independec Day“, „Kampf der Welten“), denen die Welt beinahe chancenlos gegenüber steht. Oft stellt Science-Fiction dabei Probleme... 

Hardcore – Ein Vater sieht rot (1979)

Filmstill aus Hardcore 1979. George C. Scott sitzt in einem leeren Kinosaal und hält sich in aller Verzweiflung die Hände vor das Gesicht. Er weint.

Es geht weiter mit dem 70’s Rewatch und den Filmen von der Liste, inspiriert von Quentin Tarantinos „Cinema Speculation“. „Hardcore“, ignorieren wir mal den typische eindimensionalen Zusatztitel des deutschen Kinos, ist ein Film bei dem Paul Schrader, bekannt für das Drehbuch von „Taxi Driver“, sowohl das Drehbuch beisteuerte, als auch Regie führte. In seiner langen... 

Good Luck, Have Fun, Don‘t Die

Vor dem Schriftzug Good Luck Have Fun Don't Die ist der ausgetsreckte Ar eines Mannes zu sehen, der einen Zündmechanismus für eine Bombe in der Hand hät.

Tja, wow! Wer schon immer wissen wollte, wie sich die Welt wirklich weiterentwickeln wird, wenn wir den Weg, den wir eingeschlagen haben, weitergehen, der ist in der Science-Fiction-Action-Komödie „Good Luck, Have Fun, Don‘t Die“ bestens aufgehoben. 

„Kylie“

Am verlängerten Wochenende hatte ich ein wenig Zeit über und leider tendiere ich manchmal dazu, mir aus der Zeit ganz wie in Momo ein Zigarre zu drehen und sie in die Luft zu blasen, oder anders: sinnlos vor der Glotze abzuhängen. 

Der SUPER-GAU

Vierzig Jahre nach dem Reaktorunglück zeigt die ARD-Dokumentation „Tschernobyl 86" in reinen Archivaufnahmen, was damals wirklich geschah – und wie wenig die Öffentlichkeit davon wusste. Eine Empfehlung. 

Taxi Driver (1976)

Foto aus dem nächtlichen New York, Straße vor der Radio City Music Hall. Ein Taxi bewegt sich so schnell durchs Bild, dass es wegen der langen Belichtungszeit nur noch schemenhaft erkennbar ist.

Travis Bickle hat mir schon immer Angst gemacht und „Taxi Driver“ verursacht bei mir Unbehagen. Stoff für einen interessanten Filmabend.