Also „Foxy Brown“ hatte ich ja schon gesehen, und um mich mal selbst zu zitieren: „das ist alles ziemlicher Schund“ und hey, da kannte ich den Vorgänger „Coffy – die Raubkatze“ noch nicht
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Die Krankenschwester Coffy (Pam Grier), deren jüngere Schwester der Drogensucht zum Opfer fiel, startet einen Rachenfeldzug gegen die Drogenszene. Getarnt als Prostituierte schleicht sich in den Drogenring ein, wobei sie nicht nur die Verbrecher beseitigt, sondern auch Korruption bis hinein in die reginale Politik aufdeckt.
Der Film gilt als einer der prägenden Beiträge zum Blaxploitation-Genre der 1970er-Jahre und machte Pam Grier zum Star. Mit roher Energie, Gewalt und einer ungewöhnlich starken weiblichen Hauptfigur setzte er damals neue Maßstäbe für das Genre.
Es fällt mir schwer, jenseits der Synopsis noch mehr Handlung zu entdecken: alle sind korrupt, alle sind geil, alle sind gewalttätig, und Coffy knallt sie alle ab. Im Alleingang. Dabei ist sie ziemlich eiskalt und erst ganz am Ende gibt es einen Moment des Innehaltens, aber dann… ach nee, das alles sind doch irgendwie nur Tarantinos feuchten Jugendträume.