2026

Making of Couchblog: Avatar und Logo

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Das wandelbare Couchblog-Logo

Während im Hinterzimmer noch gewerkelt und geschraubt wird, fange ich schonmal an, vorne ein paar Kleinigkeiten über das neue Couchblog in den Fokus zu rücken, vor allem für die zahlreichen (hüstel) Leser*innen der Feedversionen des Blogs… die haben ja vielleicht noch gar nicht bemerkt, dass hier wieder mal alles ganz neu aussieht.

Das Logo zeigt zum ersten Mal tatsächlich mich, ich dachte, ich wäre jetzt in dem Alter, da es egal ist, wie ein Mann aussieht und vor sich hinaltert… einerseits. Andererseits bin ich eitel genug, um mich hinter einem Avatar zu verstecken, der mich natürlich viel viel jünger macht, als ich eigentlich bin. Die oder die Avatare habe ich aus dem fantastischen Avatar-Creator (npm) den Fang-Pen Lin gebaut hat, basierend auf der Library von Pablo Stanley. Ich will da gar nicht mehr reininterpretieren als drin steckt, aber mich erinnert das irgendwie an die wunderbaren Zeiten, als wir unsere Freizeit damit zu brachten, Avatare im Stil der Simpsons, im Stil von Mad Men oder im Anime-Style zu generieren. Those were better days. LOL.

Das Logo und das ist jetzt das Feature, gibt es in verschiedenen Ausprägungen: ich habe dem SVG auf unterschiedlichen Ebenen unterschiedliche Münder aka. Gesichtsausdrücke hinzugefügt, die ganz unauffällig tage- und contentweise gewechselt werden. Also bin ich mal gut gelaunt, mal etwas depressiv und relativ oft komplett iritiert von den Dingen über die ich hier blogge. Das passt zu mir und diesem Blog.

Zurück in der Athmosphere des Fediverse

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Seit über einer Woche bin ich jetzt schon wieder auf einem echten Wordpress unterwegs und wenn ich das mal zusammenfassen darf: wo viel Licht ist, da gibt es auch viel Schatten. Und: Couchblog gibt's nun auf Mastodon und Bluesky. 

Willkommen bei der WM

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white and blue soccer ball on green grass field

Alle total bekloppt. Alle Spiele und laufen sie auch zu noch so verrückte Uhrzeiten, werden bei MagentaTV gezeigt, gegen Bezahlung versteht sich, dafür bekommt man aber auch Tom Kaulitz als Fan-Experten dazu. Die iranische Mannschaft musste ihr Trainingslager nach Tijuana verlegen und darf nur kurz vor dem Spiel in die USA einreisen und nach dem... 

Lübeck jagt die Täterin

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Laut Polizeibericht war die Frau ca. 40 Jahre alt, hatte auffällige Dreadlocks und war mit einer Leinenhose bekleidet. Ihr auffälligstes Merkmal aber war, dass sie einen lebenden Igel auf dem Arm gehalten haben soll. Die Lokalpresse berichtet. 

Siri in a bubble

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Apple stellt die neue AI Siri vor und es verwundert nicht, dass da auch nichts anderes rauskommt als beispielsweise bei Google: nach alten Fotos und E-Mails suchen. Gäääähhhhhhn! 

Oder doch boykottieren?

Die Fußball-WM der Männer steht vor der Tür und mir wird langsam mulmig. Ein tolles Sporterlebnis könnte es werden, aber man darf auch nicht vergessen, wo die WM, zumindest in Teilen stattfindet: neben Mexiko und Kanada eben auch in den USA. Und da regiert nunmal nicht König Fußball, sondern König Orangengesicht. 

Hardcore – Ein Vater sieht rot (1979)

Filmstill aus Hardcore 1979. George C. Scott sitzt in einem leeren Kinosaal und hält sich in aller Verzweiflung die Hände vor das Gesicht. Er weint.

Es geht weiter mit dem 70’s Rewatch und den Filmen von der Liste, inspiriert von Quentin Tarantinos „Cinema Speculation“. „Hardcore“, ignorieren wir mal den typische eindimensionalen Zusatztitel des deutschen Kinos, ist ein Film bei dem Paul Schrader, bekannt für das Drehbuch von „Taxi Driver“, sowohl das Drehbuch beisteuerte, als auch Regie führte. In seiner langen...