Wer wie ich ein Geschichtsfreak ist, dem empfehlte ich den Podcast Deutschland 33/45. In den 30 bis 45 minütigen Folgen erzählt Jonas Stephan alles, was man über Deutschland in diesen Jahren wissen muss: wie die Verhältnisse vor der Wahl Hitlers zum Reichskanzler waren, wie es überhaupt dazu kommen konnte, wer Hinderburg war und was der im Schilde führte und so weiter und so weiter. Und noch weiter. Allein zum Jahr 1933 hat Jonas 46 Folgen produziert (weiter bin ich noch nicht), aktuell steht der Podcast bei Folge 22 zum Jahr 1935. Das ist schon eine Menge Holz zum Aufholen, aber es fehlen ja auch noch ein paar Jahre… Absolute Hörempfelung!
2026
Mr. Pink doesn’t tip
Viele Menschen regen sich über die Bettelscreens an elektronischen Zahlterminals auf, fühlen sich genötigt. Björn fühlt sich sogar erpresst. Das kann ich nicht nachvollziehen.
Gmail days
Ich bin nicht stolz darauf, aber ich erinnere mich immer noch ganz gut daran, wie scharf ich seinerzeit (2004) auf eine Gmail-Adresse war. Google hatte durch künstliche Verknappung via Einladungsmechanik ihren öffentlichen Beta-Test in eine Marketingkampagne verwandelt und Einladungen waren ebenso selten wie begehrt.
Den Spahn machen
Das, was Jens Spahn uns in der letzten Woche vorgeführt hat, wird zu 100% als „den Spahn machen“ zum geflügelten Wort eskaliert werden, da bin ich mir sicher. Ich weiß allerdings nicht so genau, was man denn eigentlich damit bezeichnen wollte. Vielleicht eine modernisierte Version des alten und in der letzten Woche so oft zitierten „Wasser predigen — Wein saufen“?
Keine Angst
Dass Danger Dan im ZDF mit diesem Song nicht auftreten darf, zeigt in beeindruckender Weise, wie Recht er mit dem Song hat.
Also, wenn Sie in Lübeck am Hauptbahnhof
Lange nichts mehr vom Pendeln erzählt, was hauptsächlich daran liegen könnte, dass ich nicht weiß wo anfangen. Die Züge sind zur Zeit voll und zwar so, dass von Genuss keine Spur ist. Erinnern wir uns kurz an die wunderbare Zeit, als die Strecke Hamburg – Berlin gesperrt war: ein Teil der Leute musste deswegen einen...
Making of Couchblog: Art Directed Blogging
Das Couchblog ist nicht komplett umgezogen, ist ja nicht das erste Mal, eh nicht auch die meisten meiner alten „Art Directed Blogging/Editorial Webdesign“-Projekte migriert sind.
Dieser Punkt ist seit gestern erreicht, alles Verfügbare (ein paar Exemplare sind in den Jahren verloren gegangen, warten aber noch auf Restauration) ist nun wieder in den Content einsortiert. Das mir die Seiten aus dem Static Site Generator so praktisch als fertiges HTML vorlagen, sind sie jetzt als eine Art Zwitter-Technik ins WordPress integriert: ein echter WordPress-Artikel mit dem textlichen Inhalt versorgt das System, den Feed etc. mit den nötigen Metadaten, stattdessen wird aber ein Redirect auf eine plane HTML-Seite ausgespielt.
So sollten sowohl noch ausstehende Artikel umsetzbar und auch zukünftige Projekte zumindest nicht ausgeschlossen sein.
Hier lang zur Übersicht über meine designten Blogartikeln (2009 bis 2011).
Leserunde
Leserunde am vormittag: ein neuer Supermarkt in Berlin, Tod in der Wakenitz, Meta wirft mit Spaghetti und die Bundesreigierung… ja die Bundesregierung…
Frühstück

Brodtener Ufer
