Es wird wieder viel der Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001 gedacht. Ein Datum, das ohne Zweifel mein Leben verändert hat. In meiner Erinnerung habe ich etliche Artikel darüber geschrieben. Was aber gar nicht stimmt… Weiterlesen
Vom Ufer der Wakenitz zumLübecker Hauptbahnhof erst zu Fuß, dann mit einem Roller. Mit dem Regionalexpress nach Hamburg. Zu Fuß an den Speersort ins Office. Nach einer Stunde wieder zu Fuß zum Bahnhof. Von dort mit dem ICE nach Berlin. Mit der S-Bahn zur Friedrichstraße, Rolltreppentrick rückwärts, weiter mit der S-Bahn zum Anhalter Bahnhof. Zu... Weiterlesen
Ich habe laaaange nicht mehr in einem Hotel übernachtet und freue mich gerade wie Kind über Regendusche und Frühstücksbuffet. Ich habe so gut geschlafen, ich bin topfit um quer durch Berlin zu loofen um zum Veranstaltungsort in der Karl-Marx-Straße zu kommen. Vielleicht nehme ich auch die U-Bahn, um dann den dortigen Kiez noch etwas zu erkunden. Ich bin so ein Tourist.
„Tijd in, Tijd uit, abends nicht rein und morgens nicht raus!“, tadelte mich meine Oma immer in ihrer ganz eigenen Mischung aus den Resten ihrer niederländischen Heimatsprache und dem, was sie für die deutsche Sprache hielt. Das war aber immer alles, was sie kopfschüttelnd von sich gab, wenn ihr Kopf durch meine Zimmertür lugte um... Weiterlesen
Jedes Mal, wenn der FC St. Pauli in dieser Saison ein Tor schießt, ein Derby gewinnt oder womöglich in die 1. Bundesliga zurückkehrt, spende ich einen kleinen bis mittleren Betrag an die well:fair foundation (ehemals Neven Subotic Stiftung), die in ihren Projekt-Regionen in Äthiopien, Kenia und Tansania Brunnen und Sanitäranlagen baut und damit schon für mehr als 200.000 Menschen Zugang zu sauberem Wasser geschaffen hat. Und weiter schafft.
Für mich ist das eher eine Kleinigkeit und so macht mir jedes Tor noch mehr Freude. Das könnt ihr auch, einfach hier eintragen und mitmachen: Tore für Neven.
Ich bin nun wahrlich eher der gemütliche Typ, aber die aufregende Raserei des Lebens, Termine, Erfolge, Misserfolge, Feiern und traurige Anlässe rasen vorbei. Ich muss mich mal kurz hinsetzen.
Heute morgen habe ich im Tagesfeed der Wikipedia über das Schicksal der Méduse gelesen, das Théodore Géricault zu seinem Gemälde Das Floß der Medusa inspirierte. Dieses Bild nutzen The Pogues als Coverbild für Rum Sodomy & The Lash und das Album höre ich gerade und dabei muss ich an Delmenhorst denken und so funktioniert also... Weiterlesen
Es war warm am Wochenende. Verdammt warm. Rekordverdächtig und rekorderreichend warm. Ich lege mich fest, es war nachgerade heiß. So heiß, dass wir überlegt haben, statt weiter unter der unfassbaren Hitze in der Wohnung weiter zu leiden, zum Abkühlen in die Tiefgarage zu ziehen. Balkonmöbel und Feldbetten waren quasi schon gepackt, da fiel auf, dass... Weiterlesen
Ich fühle mich wie ein gebratenes Hähnchen. Die ganze Nacht habe ich im Bett rotiert wie über dem Grill, die Hitze war entsprechend und morgens bin ich total durch.