2026
Ein Tag wie aus dem Bilderbuch. Allerdings eines von Wilhelm Busch. Schon der Brotkauf am morgen geht schief, da kann ja nichts klappen. Dafür gibt es Blaubeertee. Weiterlesen
Autofahren in Dänemark ist eine Geschichte für sich. Eine längere Geschichte, aber am Ende mit gutem Ausgang. Weiterlesen
Das Alter klopft an die Tür und die übertriebene Körperfülle hat sicherlich auch ihren Teil dazu beigetragen, aber gestern bin ich hingefallen. Also in meinem eigenen Zimmer und in Zeitlupe, mir ist nichts passiert und wahrscheinlich war es auch einfach nur eine Ungeschicklichkeit. Gerade beim Packen für den Urlaub wollte ich über einen im Weg... Weiterlesen
Wie lange darf man eigentlich eine Wassermelone liegen lassen, also ab Kauf bis zum Verzehr? Bei uns bringen es die riesigen grünen Kugeln gerne auf drei bis fünf Tage, bevor ihr jemand mit den Fleischermesser zu Leibe rückt, je nach Reifegrad beim Kauf, sollte man diese Zeit keinesfalls überschreiten, hab ich für euch getestet. Vielleicht... Weiterlesen
Es wird wieder viel der Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001 gedacht. Ein Datum, das ohne Zweifel mein Leben verändert hat. In meiner Erinnerung habe ich etliche Artikel darüber geschrieben. Was aber gar nicht stimmt… Weiterlesen
Vom Ufer der Wakenitz zumLübecker Hauptbahnhof erst zu Fuß, dann mit einem Roller. Mit dem Regionalexpress nach Hamburg. Zu Fuß an den Speersort ins Office. Nach einer Stunde wieder zu Fuß zum Bahnhof. Von dort mit dem ICE nach Berlin. Mit der S-Bahn zur Friedrichstraße, Rolltreppentrick rückwärts, weiter mit der S-Bahn zum Anhalter Bahnhof. Zu... Weiterlesen
Ich habe laaaange nicht mehr in einem Hotel übernachtet und freue mich gerade wie Kind über Regendusche und Frühstücksbuffet. Ich habe so gut geschlafen, ich bin topfit um quer durch Berlin zu loofen um zum Veranstaltungsort in der Karl-Marx-Straße zu kommen. Vielleicht nehme ich auch die U-Bahn, um dann den dortigen Kiez noch etwas zu erkunden. Ich bin so ein Tourist.
„Tijd in, Tijd uit, abends nicht rein und morgens nicht raus!“, tadelte mich meine Oma immer in ihrer ganz eigenen Mischung aus den Resten ihrer niederländischen Heimatsprache und dem, was sie für die deutsche Sprache hielt. Das war aber immer alles, was sie kopfschüttelnd von sich gab, wenn ihr Kopf durch meine Zimmertür lugte um... Weiterlesen
Jedes Mal, wenn der FC St. Pauli in dieser Saison ein Tor schießt, ein Derby gewinnt oder womöglich in die 1. Bundesliga zurückkehrt, spende ich einen kleinen bis mittleren Betrag an die well:fair foundation (ehemals Neven Subotic Stiftung), die in ihren Projekt-Regionen in Äthiopien, Kenia und Tansania Brunnen und Sanitäranlagen baut und damit schon für mehr als 200.000 Menschen Zugang zu sauberem Wasser geschaffen hat. Und weiter schafft.
Für mich ist das eher eine Kleinigkeit und so macht mir jedes Tor noch mehr Freude. Das könnt ihr auch, einfach hier eintragen und mitmachen: Tore für Neven.
Ich bin nun wahrlich eher der gemütliche Typ, aber die aufregende Raserei des Lebens, Termine, Erfolge, Misserfolge, Feiern und traurige Anlässe rasen vorbei. Ich muss mich mal kurz hinsetzen.