Video: Hell broke luce
Video bei Youtube. Tom Waits meets Cookiemonster. Kann man nicht mehr viel zu sagen ausser: hell yeah! (Via Kotzendes Einhorn.)
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Video bei Youtube. Tom Waits meets Cookiemonster. Kann man nicht mehr viel zu sagen ausser: hell yeah! (Via Kotzendes Einhorn.)
Ich liebte ein Mädchen in Lübeck, da musste ich aber sehr schnell weg. Ich liebte ein Mädchen in Reinfeld, war klar das man damit nur reinfällt. Ich liebte ein Mädchen in Oldesloe, mit der wurde ich auch nie richtig froh. Ich liebte ein Mädchen in Hamburg, die hielt mich für Ingo Insterburg.
„Toward The Within” von Dead Can Dance gehört zu meinen 15 Lieblingsplatten aller Zeiten. Aber das war 1994, nineties as can be, 1996 haben Lisa Gerrard und Brendan Perry ihr letztes Studioalbum aufgenommen, 2005 waren sie das letzte Mal auf einer Best–of–Tour. Da hätte man jetzt nicht mit einem neuen Album rechnen müssen. Und doch...
Kurz angebunden: hatte jüngst die Idee, die Geschichte von 8-bit-Musik ein wenig aufzuarbeiten und hier einen Text dazu zu veröffentlichen. Das habe ich erstmal fallen gelassen, denn das gibt’s aktuell schon: A brief history of chipmusic (via). Da spare ich mir die Arbeit. Bleibt mir nur noch einen Linktipp von Ingo weiterzugeben: Beautiful Lifestyle ist...
Da Chip. Anhören bei Soundcloud.
Mich schockt immer wieder dieser ausdrückliche Wille zur Hässlichkeit. Via.
Music for situations hat mal jemand über Ambient gesagt, Musik für ungenannte Situationen. Das Wort selbst ist schon so weich und kuschelig, vor allem, wenn man es nicht englisch, sondern deutsch ausspricht: ambiente Musik. Schön. Was ich als Ambient bezeichne, ist ein weites Feld, das irgendwo im Osten von esoterischen Yoga-Klängen, im Westen von extremst...
Der Stock im Arsch wird nie zum Rückgrat. Broilers – »Harter Weg (Go!)«
Nicht, dass ich auf Mashups stünde, aber dieser hier ist doch ziemlich eindrucks- und beinahe etwas vorwurfsvoll. Via: Boing Boing.
Dreza – The Stray Segull Dreza – The Stray Seagull, durchgängig sehr düsteres und elektronisches Trip-Hop-Release. Beim schnellen Durchhören hat mir »Killer Bee« am besten gefallen, auch wegen der D+B-Einlage. Sicherlich nichts für den Büroalltag, aber durchaus die richtige Untermalung für durchwachte Sturmnächte. Drugs Made Me Smarter – In A Scratch Ebenfalls noch relativ neu...