2013
Der Tag musste kommen. Nach dem komentenhaften Aufstieg von den Dancefloors der Neunziger, über die Produktionen für die bekanntesten Stars der Musikszene, über die unausweichliche Filmmusik zu einem Album, das nur seinem Selbstzweck ein Album zu sein dient, inhaltsleer bis auf wenige Ausnahmen und uninspiriert, bisweilen langweilig. Und das obwohl es doch um die Inspiration... Weiterlesen
Die neue Ausgabe meines Creative-Commons-Mixtapes geht zurück in die gute alte Zeit und erinnert mit deep dub minimal house an die Heimat. Oldenburg. Dort wo wir nichts hatten, ausser ein Paar 1210ern. Und ein Mischpult. Und Spaß. Last Exit Oldenburg. Joel Enzo – José prozent029 0:00 Galeria Disco – Dócil (Paulo Olarte Remix) MNF011 3:20... Weiterlesen
Video bei Youtube. Tom Waits meets Cookiemonster. Kann man nicht mehr viel zu sagen ausser: hell yeah! (Via Kotzendes Einhorn.) Weiterlesen
Ich liebte ein Mädchen in Lübeck, da musste ich aber sehr schnell weg. Ich liebte ein Mädchen in Reinfeld, war klar das man damit nur reinfällt. Ich liebte ein Mädchen in Oldesloe, mit der wurde ich auch nie richtig froh. Ich liebte ein Mädchen in Hamburg, die hielt mich für Ingo Insterburg. Weiterlesen
2012
„Toward The Within” von Dead Can Dance gehört zu meinen 15 Lieblingsplatten aller Zeiten. Aber das war 1994, nineties as can be, 1996 haben Lisa Gerrard und Brendan Perry ihr letztes Studioalbum aufgenommen, 2005 waren sie das letzte Mal auf einer Best–of–Tour. Da hätte man jetzt nicht mit einem neuen Album rechnen müssen. Und doch... Weiterlesen
Kurz angebunden: hatte jüngst die Idee, die Geschichte von 8-bit-Musik ein wenig aufzuarbeiten und hier einen Text dazu zu veröffentlichen. Das habe ich erstmal fallen gelassen, denn das gibt’s aktuell schon: A brief history of chipmusic (via). Da spare ich mir die Arbeit. Bleibt mir nur noch einen Linktipp von Ingo weiterzugeben: Beautiful Lifestyle ist... Weiterlesen
Da Chip. Anhören bei Soundcloud. Weiterlesen
Mich schockt immer wieder dieser ausdrückliche Wille zur Hässlichkeit. Via. Weiterlesen
Music for situations hat mal jemand über Ambient gesagt, Musik für ungenannte Situationen. Das Wort selbst ist schon so weich und kuschelig, vor allem, wenn man es nicht englisch, sondern deutsch ausspricht: ambiente Musik. Schön. Was ich als Ambient bezeichne, ist ein weites Feld, das irgendwo im Osten von esoterischen Yoga-Klängen, im Westen von extremst... Weiterlesen
Der Stock im Arsch wird nie zum Rückgrat. Broilers – »Harter Weg (Go!)« Weiterlesen