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2026

Circulation – Colours

Album „Colors“ von Circulation, ein Farbverlauf in 12 Streifen von unten dunkel violett bis oben weiß.

Ich sammle Platten, das habe ich vielleicht schon einmal angemerkt, inzwischen mögen es so um die 1500 sein, ich habe reduziert. Innerhalb dieser Sammlung von Vinylscheiben, gibt es eine Sammlung in der Sammlung und die habe ich dem britischen (damals noch) Duo „Circulation“ gewidmet. Das hat und hatte natürlich mit der Musik zu tun: Circulation... 

Angine de Poitrine

Bild vom Auftritt von Angine de Poitrine. Man sieht eine Person in einer seltsamen gepunkteten Maske mit einem trapezförmigen gepunkteten Hut. Die Person hält eine doppelhalsige Gitarre-E-Bass-Kombination und spielt gerade auf dem unteren Teil des Instruments.

Seit Wochen verfolgt mich die kanadische Band „Angine de Poitrine“ (Angina Pectoris) durch den Algorithmus und ich dachte das geht allen so (was auch schon wieder mehrdimensional viel aussagt), schien aber nicht so zu sein. Deswegen wollte ich das Video heute hier posten, aber vorgestern hat dann Visions darüber geschrieben und gestern der Spiegel, also... 

The Prodigy – Music For The Jilted Generation

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Plattencover zeigt ein schreiendes Gesicht zusammen mit dem Logo der Band Prodigy und dem Albumtitle

Dieses Album. Auf CD habe ich es tatsächlich und ernsthaft kaputt gespielt, die Bits aus der Scheibe gehört, Jahr um Jahr. Tag um Tag. Stunde um Stunde. Wenn man einen 120kg schweren Tanzbären wie mich auf die Tanzfläche locken will und dabei gewillt ist, das Risiko einzugehen, dass danach keine benutzbare Tanzfläche mehr da ist,... 

Jeff Mills – Live at Liquid Room

Jeff Mills an seinem Mischpult aus leichter Froschperspektive von hinten rechts fotografiert, in einem in blaues Licht getauchten Raum.

Über 30 Jahre ist es jetzt her, dass Jeff Mills im Liquid Room Shinjuku, Tokyo, dieses Set ablieferte und die elektronische Tanzmusik in eine neue Richtung schubste. An einem Abend in einem Set verlagerte sich der Schwerpunkt endgültig von Chicago nach Detroit, von House zu Techno, vom weichen Discosound zum brutal stampfenden Beat. In 67... 

Black Labs — s/t

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Plattencover in silber, darauf in feiner Strichzeichnung eine Art Käfer, aber eher technischer Natur, eine Drone würde man heute sagen. Auf dem Käfer Schriftzug mit dem Titel.

Meine nachweislich erste Technoplatte die ich jemals gekauft habe, völlig stilsicher bei „City Music“ auf dem Kuhdamm. Ein echter Glücksgriff, was mutmaßlich an der Aufmachung der Scheibe und vor allem dem orangenen Vinyl lag. Ich hatte zu der Zeit wirklich noch keine Ahnung von elektronischer Musik und schon gar nicht einen gefestigten Geschmack[1]. Ich hatte... 

Fatboy Slim – Better Living Through Chemistry

Eine klassische, dunkelblaue 3,5-Zoll-Diskette. Im oberen Bereich ist mit schwarzem Filzstift der Schriftzug „Fatboy Slim“ zu sehen. Im unteren Drittel befindet sich ein weißes Label mit der Aufschrift „BETTER LIVING THROUGH CHEMISTRY“. Darunter steht das Logo „SKINT“.

Als Norman Cook 1996 sein erstes Album als Fatboy Slim veröffentlichte, hatte er bis dahin bei den Housemartins Bass gespielt, die Band Beats International mitgegründet („Dub Be Good to Me“), als Pizzaman Hits (u.a. „Happiness“) gelandet, ebenso als Mighty Dub Cats („Magic Carpet Ride“). Als Fatboy Slim sollte er diese Karriere noch toppen und dieses... 

Emmanuel Top – Turkich Bazar

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Label einer Schallplatte. Aufschrift: This side: EQUILIBRISM 4'55" (132 BPM), COSMIC EVENT 5'45" (132 BPM) Logo side: TURKICH BAZAR 6'30" (132 BPM), All tracks written by Emmanuel TOP

Jim Morrison war schon ein krasser Typ und auf einem seiner ausgedehnten LSD-Meskalin-Trips muss er wohl kurz in die Zukunft gereist sein, um sich anzusehen, wie Techno Parties in den 90ern so funktionierten. Und als Jim da in der Zukunft unterwegs war, wird er wohl Emmanuel Top getroffen haben. Und der wiederum hat Morrisons Gedicht... 

Joystick – Go Insame

Label einer Schallplatte von Yoshitoshi Rec. zeigt eine weiße tanzende Strichmännchenfigur mit Scream-Gesicht.

Eigentlich eine eher unauffällige Scheibe, gehörte aber schnell zu meinen signature tracks, also jene Scheiben, die ich in fast jedem Set spielte. Das Stück hat keinen langwierigen buildup, aber eine ganz beeindruckende Bassline, die sich leicht mitsummen lässt. Die Synthies sind auch eher Geräusche als Melodien, trotzdem stellen sie gut dar, was der Titel aussagen... 

51 Days – Paper Moon

Vinyl Label: Touché (Logo), 51 Days, TOU 9402, Paper Moon

„Paper Moon“ von 51 Days (aka. Tata Box Inhabitors aka. Dobre & James und nicht so bekannt als Gaston Steenkist und Alex Dijksterhuis) ist mit großem Abstand die beste Deephouse Scheibe in meiner Sammlung. Es ist ein Meisterwerk in Komposition, 12 Minuten nehmen sich Dobre & James Zeit, den Track Spur für Spur aufzubauen, um...