Mit großer Freude habe ich diese Ausgabe des Animation Obsessive Newsletters gelesen, in der eine oder sogar die Umbruchphase in Hayao Miyazakis Karriere ausführlich beschrieben wird. Ich liebe ja dessen Werk und Ghibli sowieso, habe mich aber bisher wenig über sein Leben informiert. An dieser Stelle habe ich lautes comicesques „HA!“ von mir gegeben:
As Miyazaki searched for other possibilities, he got into alt comics in the orbit of Métal Hurlant, a foreign magazine. That included Arzach by Mœbius. “I first saw it around 1980. It had a great impact on me,” he said. Meanwhile, an American comic from the same circle lit up his imagination. It was called Rowlf (1971).
„Métal Hurlant“ ist natürlich nichts anderes als jenes Magazin, das ich als „Schwermetall“ kannte und las (zusammen mit U-Comix) und zu Mœbius brauche ich ja wohl nichts mehr zu sagen.
<3
Du wirst es inzwischen gegoogelt haben: Moebius und Miyazaki waren ihr Leben Lang Freunde. 2004 hatten sie sogar eine gemeinsame Ausstellung in Paris. Und Jean Girauds Tochter heißt Nasicaa.