Albumcover: Yonderboi „Shallow and Profound“. Ein junger Mann im 60er-Jahre Anzug in der Halbtotalen schaut uns an.

Yonderboi – Shallow And Profound

Thema: Gehört

In den Loungejahren eines meiner Lieblingsalben, seit kurzem aus irgendeinem Grund wieder in der heavy rotation. „Yonderboi“ heißt mit bürgerlichem Namen László Fogarasi, ist Ungar und hat sein Pseudonym sympathischerweise aus dem „Neuromancer“ entliehen.

Als László 1998 sein Debutalbum produzierte, war er gerade 18 Jahre alt. Das wusste ich damals natürlich nicht, ich wäre nie auf die Idee gekommen, das ein so junger Mensch so eine Lounge- (Cocktails!) und Bar- (Whiskey!) Musik produzieren könnte. Vielleicht liegt es daran, dass er den Sound von Budapest eingefangen hat.

„Pabadam“ war und ist ein kleiner Hit, die Interpretation von „Riders On The Storm“ als Balkan-Triphop mein Favorit. Überhaupt, was ich am Y2K-TripHop so Liebe ist die völlige Zeitlosigkeit.

Dieses Video wird nach dem Klick von YouTube geladen. Dabei werden Daten (mindestens deine IP-Adresse) an YouTube übertragen. Video abspielen

Weitere Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Your post must include a link to this post.

How does this work?
Write a response on your own website and include a link to this post. Then submit your response’s URL here. Your response may appear here after moderation. To update or remove it, edit or delete your original post and submit the same URL again. Learn more about Webmentions.