2022
1973 ist Dänemark der EU beigetreten. Trotzdem hat man hier eigentlich nie das Gefühl, in einem EU-Land zu sein. Bei der Einreise wird kontrolliert, wie zu Zeiten vor der Abschaffung der Grenzkontrollen in der EU, beim Einkaufen muss eins dauernd den krummen Wechselkurs der dänischen Krone im Kopf haben, da es keinen Euro gibt. Und... Weiterlesen
Endlich. Weiterlesen
2021
Eben schickt sich der scheidende Gesundheits-Spahn an, schnell noch das Ende „der epidemischen Lage“ zu versprechen, da explodieren sowohl die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz als auch die Todeszahlen. Und wieder reiben sich Lieschen Müller und Otto Normal die Augen, sollte doch vorbei sein, die Pandemie? Gut sie sind jetzt beide nicht geimpft, haben aber darüber nachgedacht, weil... Weiterlesen
Keine zwei Kilometer von der Nordseeküste hat die Eiszeit eine 70 Meter hohe Anhöhe zurückgelassen und mit Schmelzwasser in selbige grandiose Schluchten gegraben. So kann man noch morgens am Strand rumlungern und schon mittags über gebirgsähnliche Pfade kraxeln. Dänemark ist so abwechslungsreich! Aber mal im Ernst, das Wandergebiet in der Nähe von Tranum ist überwältigend.... Weiterlesen
Thorup Strand im Herbst ist nicht das idyllische Fischerdorf, wie es der Katalog und die Fotos von den am Strand liegenden Fischerbooten uns weiß machen wollen. Trotzdem fahre ich immer wieder dort hin. Am Kiesstrand von Thorup hat eins bei gutem Wetter einen hervorragenden Blick über den schöneren Teil der Jammerbucht, zwischen dem Bulbjerg im... Weiterlesen
Weil ich gerade wieder so unglaublich blogfaul bin, folgt auf das erste Lieblingsstück gleich das zweite, das Thema lautet diesmal „Ein Lieblingssong, den Du aus dem Urlaub mitgebracht hast“. Bei Urlaubsmusik muss ich gar nicht lange nachdenken, da kommt ja nur etwas dänisches in Frage. Allein, über danske hip hop und meine anderen Favoriten The... Weiterlesen
2020
Wenn ich in Dänemark unterwegs bin, gehört Radio hören zum Standardprogramm der fortgesetzten Sprachaneignung. Ob es wirklich hilft sei dahingestellt, zumindest hat es einige Namen in meine Playlist gespült, die ich vorher nicht kannte: The William Blakes, Nephew, Marie Key und Panamah, sowie viel dänischen Hip Hop. Radio hören führt einen ja regelmäßig zu populärerer... Weiterlesen
Ragnarök ist nicht nur die Götterdämmerung der nordischen Mythologie, oder eine schwedische Progressive-Rock-Band oder ein Metalfestival in Bayern, sondern auch der Titel einer dänischen Fernsehserie auf Netflix, die in Norwegen spielt. Ob dieser Gemengelage und dem dringenden Wunsch der weltbesten Serienjunkie neben mir, haben sich die sechs Folgen kurzfristig auf die Watchlist geschummelt. Nordische Mythologie... Weiterlesen
Ich hatte gestern dänischen Hip Hop bzw. Rap versprochen. Ich mag ja am liebsten dänischen Dancehall/Rap, der auch auf den internationalen Erfolg der leider früh verstorbenen Natasja (sprich: Natascha) zurückgeht. Aber dänischer Rap ist ein breit gestreutes Phänomen. Er ist stereotypisch, auch mal schmierig, behandelt typische dänische Themen wie bspw. Weihnachten, oder Hot Dogs, ist... Weiterlesen
… hab ich zum ersten Mal beim Bølgenen Festival in Hvide Sande gehört und ich war doch recht geflashed von Hope And Destruction. Ich mag das Video von einer Probe, vor allem weil es den nachweislich ersten dänischen Wortwitz enthält, den ich je verstanden habe: „Take it, motherfuckers“ kann sowohl „nehmt das…“ aber eben auch... Weiterlesen