Rotationsverbot

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Zahlreiche Sender, leider auch öffentlich-rechtliche mit Kulturauftrag wiederholen in der Prime-Time immer die gleichen 20 Charthits im Stundenrhythmus.

Einige Folgen sind:

  • Die zunehmende Abwendung kulturinteressierter Menschen von diesen Medien.
  • Musik wird empfunden wie ein Werbespot und ist daher kurzlebig, gratis & wertlos.
  • Die meisst sehr junge Zielgruppe dieser Sender wird gleichgeschaltet. Die Entwicklung eines persönlichen Geschmacks ist nicht erwünscht.

So beginnt die Pressemitteilung zum Pop-Komm-Websitelaunch der Rotationsverbot-Kampagne. Kann ich nur unterstützen! Und die Website ist auch sehr cool geworden. Unbedingt mal vorbeischauen.

Link entdeckt bei: DJ Ottic, der offenbar Alkoholbedarf hat. Achja, die Sucht…

Apropos Popkomm, über deren Sterben liest man bei Telepolis: Sag zum Abschied leise Tschö, ein Artikel von Janko Rüttgers (Mix, Burn & RIP).

Veröffentlicht von

Nico

Nico Brünjes ist Digitalkreativer und Internethandwerker. Seit mehr als 15 Jahren erdenkt, baut und programmiert er moderne, standardkonforme und zugängliche Webseiten in HTML, CSS und Javascript.