Codecandies 4: Concrete Jungle

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Codecandies 4, Congete Jungle

Zuletzt hatte ich mir ja vor ungefähr einem halben Jahr laut gedacht, dass man nicht dauernd an seinem Blog herumwerkeln könne, solle oder müsse. Tatsächlich bewundere ich Kollegen (hüstel), die seit Jahren mit dem immer gleichen Template daher kommen, geheiligt sei der hohe Wiedererkennunswert! Doch das ist meine Sache nicht. Und manchmal bedarf es nur einer Kleinigkeit, wie das Artikelbild von Jon Díez, das ich für den letzten Aufmacher ausgewählt hatte, mir das Gefühl zu geben, mein verdammtes Blog müsse mal dringend neu angemalt werden.

Und so sei es. So was wird in meiner Arbeitsumgebung wohl graphischer Relaunch genannt, und soviel hat sich unter der Haube auch tatsächlich nicht getan. Mehr neues HTML (formally known as HTML5) und mehr CSS 3 Effekte sind schon dabei. Im Moment nutze zum ersten Mal modernizr für’s downgrading, bisher sind aber nur die Klassen no-rgba und no-touch im Einsatz, wenn sich das nicht noch drastisch ändert, wird die Bibliothek zu den art directed Artikeln abgeschoben. Die es auch in Zukunft wieder häufiger geben wird, den Mechanismus dafür habe ich verfeinert.

Auffälig ist vielleicht noch die von mit gewählte Seitenbreite, die natürlich ganz deutlich auf die Tabletanwendung, vulgo für das iPad zugeschnitten ist. Ich hatte zwar mit responsive Designs weiter herumgespielt, letztendlich ist bei mir aber die Idee hängen geblieben, dass der einzige Browser, den ich immer fullpage nutze, der im iPad ist und dieses Blog mehr Breite einfach nicht nötig hat. Vor allem auf Artikelebene fehlt es mir an Content, für große Pixelzahlen. Damit funktioniert das Design eben auch auf Apples Tablet besonders gut, ebenso auf dem iPhone.

Der Rest ist Verschlichterung im Marcschen Sinne, die Page-Speed-Analyse der Homepage steht bei 95/100. (Update: Nach Installation der Open Source Stats Lösung Piwik ist der Page-Speed-Wert erstmal wieder marginal ;) gesunken.)