20 Jahre Couchblog: Art directed blogging

So habe ich also begonnen, die alten designten Artikel zu überarbeiten. Heute alles viel einfacher natürlich, seit 2010 hat sich CSS so dermaßen weiterentwickelt… hätte ich früher flexbox oder gar grid gehabt, ich hätte ja nur noch designte Artikel gebaut. Trotzdem hat sich das natürlich in die Länge gezogen, schließlich musste ich die Designs nun auch noch responsiv machen. Oder mit einem dark mode ausstatten. Fünf Artikel habe ich inzwischen weitgehend repariert, modernisiert, umgestaltet…

Alice im Wunderland

Tim Burtons Version von Lewis Carolls LSD-geschwängerten Albträumen aus dem Jahr 2010 animierte zu diesem ersten Gehversuch in Sachen ADB. Filme waren immer ein sehr dankbares Thema für mich, gestaltete Artikel abzuliefern… (jetzt mit dark mode)

Die Weisheit von Fußball

Diese sehr schnell und simpel generierte Version eines sich vom Layout des normalen Blogs abgrenzenden Artikel, hatte dafür gleich mehr Inhalt und beschäftigte sich anläßlich des Halbfinals der Fußball-WM 2010 mit den schlauen Sprüchen, die Fußballer (-innen waren keine dabei) so in die Welt entließen.

Als Animes nach Deutschland kamen

Auch ein Thema, das immer wieder aufgegriffen wurde: Comickultur, speziell japanische, noch spezieller Zeichentrick- und Animationsfilme. Ihre Anfangszeit in Deutschland und was ich davon mitbekommen hatte, sind Thema dieses Artikels, der wiederum eine Art Blaupause für spätere Artikel war (großer Header, normaler Textbody)… was dann ja streng genommen auch schon wieder das Ende der art direction einläutete…

Superdiscount

Ich habe in 20 Jahren bloggen keine Möglichkeit ausgelassen, mein Lieblingsalbum alles Lieblingsalben wieder und wieder zu preisen. Die art direction Phase hat da natürlich keine Ausnahme gebildet. (Website dreifarbig, wie die Superdiscount-Releases)

Tablet Times

Ein kleiner Scherz zum 1. April 2010, die Welt und vor allem die Verlagswelt war im iPad-Fieber, dem Wunderkräfte zugeschrieben wurden, bei der Rettung der Letzteren vor dem Internet. Die Ausgabe der Tablet Times aus dem Jahre 2035 zeigte uns, was die Zukunft bringen würde und war die Keimzelle der Wochenschau, die ich vor kurzem wieder aufleben ließ und die Menschen unserer Zeit „bei der Rettung des gedruckten Wortes“ zeigt.