Open Source Design

In einem weiteren sehr lesenswerten Artikel beschreibt Dave Shea (Mezzoblue) seinen Umgang mit Quelldaten und Werken für Webdesignprojekte und stellt die Frage zur Diskussion, wieviel Quellen dem Kunden zugänglich zu machen sind.

Unstrittig dabei, dass man dem Kunden Verfügung und Recht an den erstellten HTML- und CSS-Dokumenten gewährt, inklusive des heruntergerechneten Bildmaterials, Farbkompositionen und so fort. Ebenso sehr sinnvoll, sich als Designer seinerseits die Rechte zu sichern, das Design (bspw. als Screenshots o.ä.) für die Eigenwerbung (Portfolio) nutzen zu dürfen. Als Frage bleibt: was passiert mit den Original Photoshop- und/oder Illustratordateien? Die kann man hübsch bei sich behalten (um bspw. für jede Änderung an der Seite, Erweiterungen etc. erneut kassieren zu können 😉 oder aber ebenfalls freigeben (ich sag’s offen, bspw. um den Kunden los zu werden ;).

Veröffentlicht von

Nico

Nico Brünjes ist Digitalkreativer und Internethandwerker. Seit mehr als 15 Jahren erdenkt, baut und programmiert er moderne, standardkonforme und zugängliche Webseiten in HTML, CSS und Javascript.