Verlinkt ins Wochenende

Schon wieder ist die Woche rum: es ist Debugging- und Docday, gleichzeitig binary day und ganz nebenbei Freitag, nach DIN 1355 Punkt 1.3.2, Tabelle 2 der fünfte Wochentag, hurra.

Apropos Docs schreiben: ich schreibe ja nur noch, ausser in Mails, in Markdown, damit hat beinahe acht Jahre gedauert, bis sich die vereinfachte Auszeichnungssprache bei mir durchgesetzt hat. Ein weiteres Tool (OS X) dazu ist Marked, eine Preview für Markdowncode, die sich jeweils beim Speichern einer Datei aktualisiert (danke, Arne). Und apropos Mails: wer sich mit Google Mails neuer Oberfläche nicht anfreunden kann, für den gibt’s Userstyles und Userscripts gegen die schlimmsten Verfehlungen.

Das finde ich übrigens sehr praktisch: bei Shapecatcher malt man Zeichen deren Codierung man sucht in eine Box und die Maschine sucht nach dem passenden Unicodecharacter. Das ist einerseits praktisch (wenn’s klappt), anderseits witzig (wenn’s schief geht), je nach Güte der Vorlage natürlich (danke, Hoshi).

Wer am Wochenende nichts vorhat, kann aber endlich mal aus der digitalen Welt aussteigen, durchaus eine berechtigte Idee, wenn man beispielsweise liest, wie sicher unsere Daten bei Twitter sind an US-Behörden ausgehändigt werden. Das heisst: ich habe natürlich nichts zu befürchten, ich bin ja nicht bei Wikileaks.

Da passt auch mein elektronischer Musiktipp zum Wochenende: Nummer 111 des Kreislauf Labels gibt’s wie immer unter CC-Lizenz (by-nc-nd) und zum raschen Download empfohlen. Der Mannheimer Nosrat Charkhi aka Noston liefert mit »Nos Art« ordentliche elektronische Musik. Beispielsweise: Get Down.

So, für die Zugfahrt nach Hause, habe ich mir einen schön langen Text ins Instapaper gepackt: The Tetris Effect. Ja… was soll denn das nun wieder heissen?

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Veröffentlicht von

Nico

Nico Brünjes ist Digitalkreativer und Internethandwerker. Seit mehr als 15 Jahren erdenkt, baut und programmiert er moderne, standardkonforme und zugängliche Webseiten in HTML, CSS und Javascript.

2 Gedanken zu „Verlinkt ins Wochenende“

  1. Speicherst Du das Markdown auch im Blog? Oder transformierst Du das nach HTML bevor Du es in WordPress einpflegst?

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