
Tim „Coward“ Cook
Apple-Chef Tim Cook hat auf einer internen Website ein Memo an seine Underlings veröffentlich, in dem er schreibt, dass ihn die „Ereignisse“ in Minneapolis wirklich todunglücklich machen würden. Und dass er die Gelegenheit genutzt habe, mit Trump zu reden, worüber genau, ließ er offen. Der Text erwähnt weder Alex Pretti, noch wird der Name von Renée Good genannt, stattdessen ist von „events in Minneapolis“ die Rede. Ebenfalls unerwähnt bleibt, dass Cook mit Trump am Rande eines Filmabends mit erlesenen Gästen im Weißen Haus sprach. Cook rief in seinem internen Schreiben zur Deeskalation auf.
Ich frage mich wen.
This is a time for deescalation. I believe America is strongest when we live up to our highest ideals, when we treat everyone with dignity and respect no matter who they are or where they’re from, and when we embrace our shared humanity. This is something Apple has always advocated for. I had a good conversation with the president this week where I shared my views, and I appreciate his openness to engaging on issues that matter to us all.
John Gruber ist es auch, der auf einen Tweet von Zac Hall hinweist (verlinke ich nicht), der seinerseits darauf hinweist, dass Cook 2020, als George Floyd, ebenfalls in Minneapolis, ermordet wurde, noch wesentlich mutiger vorgegangen war und einen länglichen Text auf Apples Homepage veröffentlichte, der dazu aufforderte gegen Rassismus das Wort zu erheben.
Tim Cook is a coward.
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