Dr. Gonzo is dead

AP: Writer Hunter S. Thompson Kills Himself

Hunter S. Thompson, the hard-living writer who inserted himself into his accounts of America’s underbelly and popularized a first-person form of journalism in books such as „Fear and Loathing in Las Vegas,“ has committed suicide.

Der 67jährige Hunter S. Thompson, bekannter Kolumnist des Rolling Stone vor ich weiss nicht wieviel Jahren und Autor des berühmten Fear And Loathing in Las Vegas (verfilmt von Terry Gilliam, btw), wurde am Sonntag in seinem Appartment in Aspen tot aufgefunden. Offenbar hat er sich selbst in den Kopf geschossen.

Soweit die Meldung. Damit geht Thompson irgendwie den Weg seiner Helden, „Fear And Loathing“ konsequent zu Ende gedacht, sozusagen. Fällt mir ehrlich gesagt kaum noch etwas zu ein, es sterben einfach viel zu viele interessante Menschen in letzter Zeit. Thompsons eingehende Betrachtung der Hippie-Generation in F&L hat mich jedenfalls geprägt und davon abgehalten, als es modisch war, wie meine andere Mitschüler bspw., einen auf Hippie zu machen.

There he goes. One of God’s own prototypes. Some kind of high powered mutant never even considered for mass production.

Update: Bei Blogs! schreibt man Thompsons Gonzo-Journalismus sogar die Weblogvorreiterrolle zu. (Ich dachte wir schreiben alle nur bei Benjamin Stuckrad-Barre ab…)

Veröffentlicht von

Nico

Nico Brünjes ist Digitalkreativer und Internethandwerker. Seit mehr als 15 Jahren erdenkt, baut und programmiert er moderne, standardkonforme und zugängliche Webseiten in HTML, CSS und Javascript.