Stop me, please

You enjoy the social element of smoking. You will find that you are tempted to smoke when those around you do – not just because it reminds you of cigarettes, but because of the subliminal bonding than many smokers feel when they have a cigarette together.

Try and avoid the pub in the first couple of weeks of giving up, and when you do go ask your friends not to offer you a cigarette.

If you miss the opportunity that cigarette breaks give you to chat with your colleagues, invite them to go for a walk at lunch.

First thing in the morning
Clean your teeth and think of the taste of stale cigarettes

Work breaks
Go for a quick walk outside if you can. Or sip slowly on a glass of water

Lunchtime
Go somewhere or eat something different. Do some exercise

On the way to work
Take a different route

After finishing a meal
Go and clean your teeth, then do something – even if it’s the washing up!

Coffee
Try a fruit tea or water

Alcohol
Change your usual drink

Pub/party
Avoid for the first couple of weeks if you can – watch videos, go to the cinema, go to a no-smoking restaurant

Reading
Have a pen or pencil to hand to fiddle with and try chewing gum

In the car
Have your car cleaned inside, empty out the ashtrays, and get an air freshener. It’ll put you off the idea of polluting it with cigarette smoke

On the train
Go in the no-smoking carriage

Waiting for a bus/train
Keep a book or newspaper on you and read it

Trigger Questionaire on Giving Up Smoking

Textpattern Supportforum erweitert

Das Textpattern Support Forum ist um die Kategorien Textile, Localization und Textpatter (Open discussion, inane diversion, chairs) erweitert worden. Dean verspricht für die nächste Version (gamma1.17) umfassende Lokalisierungen, z.B. der Datumsangaben, eine deutsche Übersetzung liegt bereits vor, ebenso wurden bereits Übersetzungen in Französisch, Italienisch, Esperanto, Portugiesisch, Spanisch, Chinesisch, ja sogar Dänisch eingereicht. Womit sich Textpattern offenbar sehr europäisch entwickelt 😉

Generation Merkbefreit

Also da schreibt jemand ein Buch. Keiner kauft es. Die Autoren sind bächtig möse.

Total merkbefreit. Ich lese da immer was von Bürgermedien bzw. -journalismus, von einer “Generation Blogger” und von postulierter politischer und gesellschaftlicher Kraft. Genauer?

Die postulierte politische und gesellschaftliche Kraft hat sich nicht entwickelt. Genauer gesagt: potentielle Aktivisten werden auf Sites a la blogger.de in eine Community gesperrt und sind im Bedarfsfall ganz flott vom Netz. Sicherheit geht vor, und potentielle “Querschläger” und Kritiker am Mainstream werden eben so schnell peer2peer niedergemacht. Thematisch bleibt man beim Frühstücksei… das tut keinem weh, verändert aber auch nix. Diskussion findet höchstens an technischen Fragen statt. Wem nützt’s außer dem Ego der Blog-Autoren (hier dürfen diese sich wenigstens selbst mal so titulieren)?

Schon mal überlegt, dass niemand das Buch gekauft hat, weil eben genau so ein Stuß darin steht, den nun wirklich keiner lesen will, schon gar nicht die Zielgruppe? Wohl nicht, denn anstatt den Fehler bei sich selbst zu suchen, wettert man lieber los, zusammengefasst: wir sind die Revolution nicht wert, die Markus Chr. Koch und Astrid Haarland für uns geplant haben, denn wir sind alle pickilige Geeks und keine Bürgerjournalisten. Böse böse.

Ich sag’s mal so: dann laßt uns doch bitte im Regen stehen, vielleicht schaffen wir es auch ohne Euch, ach bitte, macht auch gleich bloggern.de zu, und das andere Blog, auf dem genau das gleiche steht, versucht doch mal jemand anderes zu konfimieren, wie wär’s mit den Smart-Fahrern, den Linksabbiegern oder Finger-in-den-Arsch-steckern, bestimmt das zukünftige Potential für die nächste Bürgerrevolution?! Vielleicht hört man Euch dort zu.

Noch mehr dazu bei: Moe, Ralle, …

Typekey, alte Ideen im alten Gewand

OK, SixApart veröffentlicht TypeKey und regt damit natürlich auch Diskussionen an. Haiko Hebig stellt ganz richtig fest, daß dies durchaus kritisch zu betrachten ist.

Interessanterweise greift man im Hause Movable Type mit TypeKey eine Idee auf, die wir hier in Deutschland schon lange diskutiert haben. Unter dem Arbeitstitel OBKA hatten wir über Möglichkeiten diskutiert, wie man Spamkommentaren und Kommentaren unter falscher Identität mithilfe eines Registrierungsdienstes beikommen könnte. Was jedoch mehr Kritik als konstruktive Diskussion hervorrief, mit teilweise guten Gründen, wie ich denke. Ein zentraler Registrierungsdienst birgt nunmal einige Schwierigkeiten und für den durchschnittlich paranoiden Netzuser auch genug Anlass für Mißtrauen. Mir gefiel (nebenbei erwähnt) damals der Vorschlag einer konzertierten Aktion aller bzw. mehrere Bloganbieter im deutschsprachigen Raum am sinnvollsten. Man hätte sich bei einem beliebigen dieser Dienste anmelden müssen, um in “OBKA-geschützten” Weblogs kommentieren zu können. Auch Vorschläge, PGP-Keys zu verwenden klangen nicht schlecht, die Benutzung von PGP ist allerdings leider immer noch nur in Geek-Kreisen verbreitet. Aber so wichtig war das Thema damals wohl auch wieder nicht, jedenfalls wurde es erstmal auf Eis gelegt, die Diskussionen verliefen im Sande.

Nun steht das Thema “zentrale Kommentarregistrierung” wieder auf der Tagesordnung, denn SixApart schlägt nichts vor, diskutiert nichts, sondern handelt, ganz wie man es in der heutigen Zeit von einem Unternehmen in einer marktführenden Position erwartet. Riecht nach dem Gates-Prinzip, obwohl ich Ben und Mena Trott nicht die gleiche Ignoranz unterstellen möchte. Fakt jedoch ist: in der derzeitigen Verbreitung, die MovableType besitzt, unter Annahme großer Akzeptanz des Dienstes in der (amerikanischen?) Blogosphäre, wird hier ein Quasi-Standard geschaffen. Wer demnächst in Weblogs kommentieren will, wird zumindest im anglo-amerikanischen Sprachraum kaum um einen TypeKey-Account herumkommen.

Aber TypeKey ist keine konzertierte Aktion mehrerer Anbieter, Firmen oder einer Non-Profit-Organisation, sondern ein zentraler Anmeldedienst. Und das hat, wie wir schon diskutierten, seine Tücken. Zunächst einmal ganz einfache: was passiert, wenn die TypeKey einmal ausfallen? Ein Tag völlige Ruhe in der Blogoshäre. Und auch die Frage nach dem Vebleib der persönlichen Informationen der TypeKey-Nutzer ist durchaus berechtigt. Ich will gar nicht unterstellen, das man die Adressen verkaufen wolle, das wäre ziemlich widersinnig, aber wie sicher wären Server im Netz, die derartige Informationen bereithalten? Was passiert, wenn in ein zwei Jahren SixApart, phantasieren wir einmal, an Microsoft verkauft wird?

Ich weiss nicht, ob man sich bei SixApart nicht ein dickes Eigentor schießt, denn einen Passport für’s Bloggen brauchen wir garantiert nicht. Vielleicht sollte man die Gelegenheit nutzen und sich über OBKA nocheinmal Gedanken machen, die Ideen die dort kamen waren allemal besser, als daß was und uns die Trotts nun auf den Tisch legen. Erste Maßnahme sollte dabei ein anderer Arbeitstitel für da Projekt sein, OBKA klingt einfach schei….

Update: weitere kritische Betrachtungen bei Burningbird.

Helft den Mainzelmännchen?

In Deutschland gibt’s ja für so ziemlich alles eine Bürgerinitiative, man kann sich ja auch über so ziemlich alles aufregen, stimmt’s. Helft den Mainzelmännchen wendet sich in diesem Sinne an das ZDF, und fordert die sofortige Abschaffung der neuen Mainzelmännchen und die Wiedereinsetzung der Original-Maizel, back to the roots sozusagen. Mir persönlich ist ja das ja sowas von Sch***egal, aber man hat immerhin schon über 20.000 Protestmails an das ZDF gesandt, scheinen sich also wirklich einige darüber zu echauffieren. Die Mainzelfans sind aber teilweise auch wirklich durchgeknallt. Guuuuddddnnenahmnd!

Muine

Muine is a music player for GNOME. It features:

  • A simple, intuitive user interface
  • Ogg Vorbis, FLAC and MP3 music playback support
  • Automatic album-cover fetching
  • Support for embedded ID3v2 album images
  • ReplayGain support
  • Support for multiple artist and performer tags per song
  • A system tray icon
  • Translations into many languages

Dowload: muine-0.5.0.tar.gz. Via Sebastian Bergamnn.

Jetzt mal im Ernst, ein paar Mac-Tips

Hier gibt’s den Aquafier für Safari, ein kleines Programm, das die Safari-Oberfläche von gebürstetem Metall auf einen aquafizierten Look umstellt. (Download bei Freshmeat)

Und noch etwas für Leute, die nicht nur Apple-Produkte auf dem Schreibtisch stehen haben: GnuPod 0.94 stellt eine Reihe Tools zur Verfügung, die den HFS- oder FAT32-formatierten IPod auch für Linux-User zugänglich macht. (Download)

Krank?

Am Arbeitsplatz im Büro nisten angeblich mehr Krankheitserreger als auf der Toilette. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine am Donnerstag veröffentlichte Studie der Universität des US-Bundesstaates Arizona. Demnach sind auf der Computertastatur, der Maus und dem Telefon bis zu 400 Mal mehr Mikroben zu finden als auf dem Toilettensitz.

futurezone.ORF.at