Urlaubsnotiz

Just livingstining: Leonard Cohen Suzanne:

Suzanne takes you down to her place near the river
You can hear the boats go by
You can spend the night beside her
And you know that she’s half crazy
But that’s why you want to be there
And she feeds you tea and oranges
That come all the way from China
And just when you mean to tell her
That you have no love to give her
Then she gets you on her wavelength
And she lets the river answer
That you’ve always been her lover
And you want to travel with her
And you want to travel blind
And you know that she will trust you
For you’ve touched her perfect body with your mind.

Sonar

Da würd‘ ich ja zu gerne mal hin, aber man kann wie immer nicht alles haben. Lässt sich sicherlich nicht als Fortbildungsreise aufziehen, oder?! Richtig wässrig wird einem der Mund, liest man das Line-Up der nächtlichen Veranstaltungen. De:Bug schreibt treffend:

Dann kommt die Nacht und alles wird anders. Ist das Tagesprogramm musikalisch komplett durchmischt, wird bei Dunkelheit das Ravehorn ausgepackt und das Techno-Establishments gibt sich die Klinke in die Hand: Jeff Mills, Soft Pink Truth, Richie Hawtin, Miss Kittin, Ellen Allien, 2 Many DJs … you name it.

Im abendlichen Konzertprogramm gibt es von allem Etwas: Edan, Noah 23, Jamie Lidell, Pellarin, Radian, LCD Soundsystem, Hot Chip, Mouse On Mars, MU, Chemical Brothers, Durutti Column und De La Soul.

Eigentlich gemein, seit zwölf Jahren gibt es das Sonar Festival schon, immer zur falschen Zeit (naja und der Ort ist ja auch nicht gerade um die Ecke). Schnüff.

Just Listening

Persian Love Song – Dead Can Dance
Cities In Dust – Siouxsie and the Banshees
She’s in Parties – Bauhaus
Turkish And American Blend – Alex Oriental Experience
New Life – Depeche Mode
TagNachtLied – Der Dritte Raum
Moonchild – Fields Of The Nephilim
Election Day – Arcadia
Tiny Flashlights – Birthcontrol
Hit me with your Rythm Stick – Freaky Fuckin Weirdoz
Marcia Baila – Les Rita Mitsuko
A New England – Billy Bragg
Horror Show – The Marionettes
Don’t Fade Away – Dead Can Dance
Last Exit For The Lost – Fields Of The Nephilim
Josh Wink – Open Mind

Remindermail

Tonite!

Beginn 24.00h

LOVERBOY RE-LOVED

Steve Bug (Poker Flat/Berlin)
Marc Schneider (Click)

VJ: Telematique (Berlin)

Click, Nobistor, HH. Danke, beinahe vergessen. 😉

NI Traktor 2.6

Native Instruments hat gerade die neueste Version seines MP3-Mixtools Traktor veröffentlicht. Als Vinylpurist sollte man sowas ja eigentlich grundsätzlich erstmal ablehen, aber zufällig weiss ich einfach: das Tool funktioniert und macht irre Spass. Also warum nicht?

Neu in Version 2.6:

  • Vollständig kompatibel zu Stanton Final Scratch (ebenfalls ziemlich krasse Sache das
  • Mix Streaming via Icecast Server
  • Abspielen von (DRM-losen) WMAs und AACs
  • Aufnahme und Mix vom Line-Eingang (endlich auch mit Traktor: „Der Fahrer des Wagens mit der Nummer DEL- U 4711 hat sein Licht angelassen!“
  • Direktes Mitschneiden eines Live-Mixes

Vor allem das Mixstreaming und das direkte Aufnehmen von Livemixen scheint mir sehr interessant. Und mit Finalscratch geht so einiges, das habe ich schon live gesehen (aber leider noch nicht selbst ausprobiert, ist ja auch sündhaft teuer alles). Soviel ist mal sicher, mit Traktor mixen macht Freude, es ist ganz anders als mit Platten, logisch, kaum zu vergleichen, anders eben. Sollte man unbedingt mal angetestet haben.

Verboten…

… wurden vor genau 70 Jahren die Comedian Harmonists. Harry Frommermann und Roman Cycowski waren Juden und wurden nicht in die Reicsmusikkammer aufgenommen, die Harmonists daraufhin verboten. Schon vorher waren ihre Konzerte von der SA gestört worden.

De:Bug Podcast

Zu den ganzen stammelnden Möchtegernradiobloggern kann man ja stehen wie will man denn, aber der De:Bug Netaudio Podcast ist einfach eine geniale Art, diese Technik zu nutzen. Beim ersten Download werden einem auch gleich einige Megabyte auf die Festpladde geknallt, dafür hat man dann aber auch erstmal 6,5h schönsten Klick und Klack Hörgenuss, drei Mixe, und etliche Netausdionews. Krass.

JL: Mossa – Town Hall – Take One (Eloi Brunelle Remix)