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Gestern für mich die Nachticht des Tages, dass die von einem gekaperten AP-Twitter-Account versandte Nachricht, das Weisse Haus wäre Ziel eines Anschlags und die Folgen. Wer ein wenig Vorstellungskraft besitzt konnte wissen, dass das Auswirkungen auf die Börse haben würde. Ein echter Coup ist da wem auch immer gelungen.

Wie ebenfalls arstechnica berichtet, hat BitTorrent Inc., die Firma hinter BitTorrent ein neues Programm im Angebot, das nochmal den Markt für Datensynchronisationsprogramme wie Dropbox oder SkyDrive auf den Kopf stellen könnte. Das gerade in einer Alphaversion erschienene BitTorrent Sync macht dabei, was alle machen, nämlich Daten über mehrere Rechner hinweg syncen, allerdings braucht es dafür keinen Speicher in der Cloud, wie die Konkurrenzprodukte. Stattdessen werden die Daten in gewohnter torrent-esker Art, peer-to-peer übertragen. Das dann auch noch gratis und ohne Speicherplatzbegrenzung. Ausprobieren!

Das Thema Telekom-Drossel ist auch heute noch aktuell und bringt auch Sascha Lobo auf die Palme, der sehr deutlich wird, auch in Richtung Politik. Mag ich, wenn er nicht so rumschnörkelt.

Im Nachhall zum Boston-Anschlag sammelt The Verge Gründe, warum die Ermittlungen gelaufen sind, wie sie eben abliefen. Mit dabei: die allseits beliebten Verschwörungstheoretiker.

Wer Chrome als Browser benutzt, der findet bei Lifehacker ein paar nützliche Tipps, wie man den noch aufbohren kann. Und den Webdev-Link des Tages habe ich bei den Webkrauts als Notiz gefunden: das bisher vergessene download-Attribut in HTML5. Und los, nutzen…

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