Immer an der Wand lang

Ich muss mal zwischendurch eine kleine Pause vom Benblogging machen und auf diesen wunderbaren Artikel meines Kollegen Arne Seemann hinweisen. Arne hatte ihn seinerzeit erfolglos beim Offscreen Magazin eingereicht, was ich für eine schreiende Ungerechtigkeit halte. Das Abo, dass wir für’s Büro abgeschlossen haben, können wir gleich wieder kündigen.

While working in the digital realm, everything seems moldable, changeable, inter-changeable. It’s a marvel of constant challenge and a great place to work. But at the same time, the product of our work in the digital is never done. It is released, but it’s never quite finished. There’s always something that can be tweaked, something that can be achieved more elegantly. If not now, then at least in a few weeks worth of time, when technology has changed and the new possbilities have arisen. It’s the challenge of flux.

Arnes Text—und ich mag mir nicht vorstellen, wie lange er daran gefeilt haben mag, allein schon um bestimmte favorisierte Formulierungen darin unter zu bringen—fängt ein Gefühl ein, das ich teile, nur in letzter Zeit zu faul bin, es mir selbst gegenwärtig zu machen. Vielleicht sollte ich mir wirklich mal ab und an einen Whiskey einschänken, das scheint zu helfen. Sláinte!