Space Center Bremen

Heute wird mit das Space Center in Bremen eröffnet, mit großem Countdown und Brimborium wurde gestern abend der Start zelebriert:

Das Space Center im Space Park® Bremen ist mit über 22.000 Quadratmetern der größte Indoor-Erlebnispark Europas. Bei uns erwartet Sie perfektes Entertainment zu Raumfahrt und Abenteuern im Weltall.

Ein gigantisches Projekt. Genauso wie der angeschlossene Spacepark, eine Einkaufsmeile mit etlichen Quadratmetern Ladenflächen und einem IMAX®-Kino. Allerdings konnte bis heute nicht ein Quadratmeter Verkaufsfläche verpachtet werden.

Das Ganze findet übrigens statt auf dem ehemaligen Gelände der AG Weser, einer Werft, die seinerzeit (noch in meiner Jugend) das Bild Bremens in diesem Teil der Stadt prägte. Aber Werften sind ja schon lange out, Weltraum jedoch ist in.

Wenn…

… alle Leute alles, was manche Blogs befehlen auszudrucken, tatsächlich ausdrucken würden, dann wären die Regenwälder in 10 Minuten komplett abgeholzt und Altpapier hätte den Wert von Gold. Ausserdem würden in diversen Wohnungen die Decken durchbrechen, weil alle Blogger tonnenweise Papiere aufbewahren und katalogisieren müssten.

Jetzt im Kino: Conan, der Bibliothekar.
“Noch nie vom Duodezimalsystem gehört?”

[Kentucky Fried Movie]

Jetzt schnell downloaden!

Das ist der Hammer, danach hast Du schom immer gesucht. Jetzt neu und nur bei uns: der Klingelton “das Rauschen meiner Toilette, wenn sie wirklich große Geschäfte zu beseitigen hat”. Sende einfach “SCHEISSE” für alle Handies oder “POLYSCHEISSE” für polyfone Handies an 08154711*).

*) Für das anfordern unserer Klingeltöne fallen Kosten in Höhe von 2 x 47,99 € an. Auf die mitgeteilte Handynummer wird unter Garantie bis ans Ende allen Seins jede Menge Handyspam geschickt und wir sind auch noch stolz drauf.

Fire… was???

Also Firebird 0.8 heisst nun Firefox 0.8. Ist jedenfalls fertig und kann angeblich hier runtergeladen werden. Angeblich, weil total überlastet. Timeout. Dort gibt’s auch die versprochene neue Version von Thunderbird. Äh, falls der noch so heisst.

Mal am Rande: Den jetzt zweiten Namenswechsel finde ich ziemlich blöd, sowohl den Wechsel selbst als auch den Namen. Firefox. Pffft.

Dafür gibt’s endlich ein paar gut designte Buttons, und zwar hier.

[Update] Mehr zur Namensfindung gibt’s bei Ben Goodger zu lesen, oder hier in der Brand-name FAQ. Einen Mirror habe ich allerdings noch nicht gefunden.

[Update 2004-02-10] Einen weiteren Text zum Thema Branding Firefox hat Jon Hicks veröffentlicht. Via webgraphics. Inzwischen habe ich die Firefoxkopien bekommen und installiert, es ist eben das eingetreten, was ich schon befürchtet habe: Anzeigefehler die in einer von mir gestylten Site bereits unter dem neuen Mozilla 1.6 bereits aufgetreten sind, setzen sich nun auch im Firefox fort. Ich find’s ja gut, wenn bugs repariert werden, nicht aber, wenn man die zum CSS-Hackking benutzt hat ;-).

Another Orkut-Google-Theory

Some people say, that Google initiated Orkut to build up profiles for tageted advertising. Or to become the real big brother of the 21st century. Jeremy Zawodny has a better theory:

Those that do seem to speculate about “applying your social network to search” and other exotic stuff, but I’m thinking of something far more basic than that: users.

That’s right, users.

Now, I know what you’re thinking. “Google has millions of users!” Of course they do. How much do they really know about those users? Do they really have a user database from which they can mine interesting data? If they have one, it must pale in comparison to what Yahoo, AOL, and MSN have.

More…

Gush

Seit gestern teste ich Gush, eine kombinierte Jabber-Client-RSS-Reader-Desktop-Lösung. Die eierlegende Wollmichsau? Schon, aber…

Zunächst einmal seien Layout und Design als extrem positiv herausgestellt. Sieht wirklich gut aus und macht auch Sinn, man hat sozusagen einen, nein!, vier zusätzliche Desktops, mit einer Leiste für’s Messaging und die Feedliste linkerhand, und Platz für etliche noch zu öffenende Fenster rechterhand. Leider kann mein Notie max. 1024×768 Punkte, da bleibt einem nur die Benutzung als voll aufgezogenes Fenster, sonst reicht der Platz nicht. Schätze ab einer Bildschirnbreite von 1280px macht das erst so richtig Sinn. Die Elemente lassen sich innerhalb des gush-Desktops natürlich frei verschieben und zoomen. Der Desktop hat einen eigenen Hintergrund, jedem der vier Desktops kann ein eigenes Bild zugeordnet werden. Soweit zum “eyecandy”.

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