Mehrere IE's in einer XP Installation?

Der geplagte Webdesigner hat entweder mehrere Partition mit verschiedenen Windowsversion auf der Platte, oder gleich mehrere Computer mit verschiedenen Ausgaben der Windowsoberfläche. Warum? Nur um seine Webseiten mit den veralteten, aber immer noch verbreiteten Versionen des bekloppten Internetexplorers zu testen. Das soll nun endlich ein Ende haben. Hier wird ein Weg gezeigt, wie man die verschiedenen IE-Versionen in einer XP-Installation parallel unterbringen kann. Und hier gibt es dann zwei Zips zum Donwload, die die nötigen Dateien für IE5.01 und IE5.5 enthalten. Die nötigen Arbeiten am System sind nicht ganz einfach, aber es lohnt sich wohl, bei mir z.B., kann ich doch jetzt endlich den ollen PII vom Windows 98 befreien und als Linux-Servechen nutzen. 😉

Via Simon Willison. Thanks.

BlogTalk 2.0

Nu isses raus, und eigentlich stand’s ja nun schon überall: die Bloggerkonferenz BlogTalk findet auch im nächsten Jahr statt. Und sinnigerweise wieder in der Mitte Europas, nämlich in Wien. Warum? Damit nur Altblogger mit dickem Einkommen und jede Menge Urlaubstagen, profilneurotische Consultants und Leute die Anreise und Übernachtung von Ihren Chefs bezahlt bekommen dorthin können? Möglich. Auf Nachfrage erwidert Organisator und BlogTalkBeiratsVorsitzender Thomas N. Burg:

Ich hatte wirklich schon an einen anderen Austragungsort gedacht, aber ehrlich gesagt, war’s diesmal noch nicht soweit. Was mir wichtig ist: der Austausch zwischen Technologie und Anwendern und Forschung.

Aha. Das geht natürlich nur in Wien. Und irgendwie leuchtet mir “es war noch nicht soweit” nicht wirklich als Begründung ein. Vielleicht sollte es ja eher heissen, ich möchte das nicht aus der Hand geben. Aber vielleicht haben Leute, die eine Anreise quer durch’s ganze Land nicht in Kauf nehmen wollen / können, auch gar nichts auf einer solchen Konferenz zu suchen. Die sind einfach noch nicht soweit.

No more cents in Groningen

The Herald Tribune: Cents and sensibility, the Dutch way:

The Association of Dutch Retailers on Friday unveiled plans for an experiment to cut the use of one- and two-cent euro coins by rounding customers’ bills to the nearest 5-cent increment at checkout.

Dutch stores estimate they will save a total of €30 million, or $34.7 million, each year in time spent counting the coins and transporting them to the bank.

I guess that will set the trend, because the dutch are not the first nation that don’t want small cent coins, in Finland also bill are rounded often. This will not only save some time, I guess, it’ll help me too, as I’m one of the guys, who always carries a ton of coins, but it’s never enough to pay something with it… which seems to be a bit strange…

Neues Setup

Wie schon erwähnt war ich Zeuge, wie Steve Bug seine DJ-Kunst statt mit Plattenkoffer mit dem Notebook auszuführen pflegt. Die Party im Click/Phonodrome hat mich überhaupt wieder mal ein wenig angespornt. Jedenfalls habe ich mir ein kleines Nico-far-from-home-und-hat-nur-einen-Plattenspieler-mit-Setup zusammengestellt, mit dem ich plane wieder ein wenig ins Mixgeschäft einzusteigen:

  1. Notebook
  2. USB Soundcard Terratec Aureon 5.1, macht 5.1 Surround-Bumms, aber kann vor allem mehrere Kanäle getrennt empfangen und ausgeben
  3. Native Instruments Traktor Studio
  4. fehlt noch mein Mixer, aber der ist ja klein und transportabel, den schaff beim nächsten Heimatbesuch ran…

Erste Versuche liefen schon recht vielversprechend, für’s Livemixing ist das natürlich nichts, aber für die eine oder andere CD-Produktion soll das wohl reichen… 🙂

KDE 3.2 Beta 1

Eigentlich bin ich ja mehr für Gnome zu haben, aber den Codenamen der neuen KDE 3.2 Beta 1 finde ich doch bemerkenswert: “Rudi”. Da kommt doch Freunde auf, vor allem bei deutschen KDE-Fans, die offensichtlich zu tausenden im letzten Jahr die Stadien stürmten und dort nach ihrem KDE verlangten: “Ruuuudi! Ruuuudi! Ruuuudi”

Redesigns everywhere

cb_preview.gif Na gut, ich bin schwer beeindruckt, was die Profis da so anstellen. Und irgendwie stelle ich fest, je länger ich an Couchblog arbeite (und das mache ich, regelmäßig, immer ein bißchen), sehe ich immer neue Sachen die ich hier einbauen möchte… und es dann doch nicht mache. Da ich das Layout aber nun soweit fertig habe, kann ich ja mal den beinahe schon traditionellen Ausblick auf das neue “Design” teasern. Also das neue Logo sieht so aus, wie da rechts. Diesmal wollte ich allerdings nicht nur das Aussehen verändern, sondern auch “Feature-mäßig” ein wenig zulegen. So funktionieren z.B. ausblendbare DHTML-Ebenen in den Sidebars in meiner lokalen Testinstalltion schon. Den Sidebars? Genau, das neue Couchblog wird zwei Sidebars haben, zum bersten gefüllt mit “additional content” und “meta info”, total userfreundlich ein- und ausschaltbar. Im Moment arbeite ich am Problem “Sprachverwirrung im Couchblog”, weiß aber noch nicht so recht, ob sich der Aufwand für das zu erwartende Ergebnis lohnt.

Bei der Gelegenheit. Muss man seinen Besuchern eigentlich “Skinning” anbieten? Und warum?