Geschäftsidee: leider verloren

Vor einiger Zeit saß ich mal mit Jörnie beim Alster in der Wallstraße und philosophierte über eine Geschäftsidee, die ich damals hatte. Ich hatte eine Reportage über holländische Blumenauktionen gesehen: dort startet die Auktion mit einem hohen Preis, der zeitabhängig immer niedriger wird. Die Käufer geben per Knopfdruck den Zuschlag, wenn sie meinen dass nun der Preis erreicht ist, den das Produkt wert ist. Da viele Käufer wenige Waren “ersteigern” wollen, funktioniert das Prinzip dort wunderbar. Dies wollte ich nun auf Internetauktionen übertragen. Allerdings zweifelte ich damals an, dass man gleichzeitig genug User zum rechten Zeitpunkt vor den Bildschirm bekommen könnte, damit dann auch wirklich action entsteht. Tja, jetzt natürlich der Teil: “leider verloren”: bei azubo.de kann man jetzt genau das machen. Ebay rückwärts sozusagen. Wird sich zeigen, ob die Idee nun eine gute war.

Naja, so toll war die Idee ja nun auch wieder nicht. 😉

Safari 1.1

Safari (Sven: “Safffari.”) 1.1 is out and again far from perfection, as you can see at diveintomark where a new “round of CSS-hacks” is opened. I ask myself if these annoying javascript implementation bugs are away now. I’m not really sure, why a silly 1% bunch of people make so much noise: as you can see, there are bugs in that, like in every browser, but they are always complying at the servicedesk about my sites not rendering properly. Buh. 😉 On the other hand, I never heard a complain from a Konqueror User.

Pull it to the bumper

Beloved Blogzilla refers to these two mozilla bumper stickers:

I backup them here cause stickin’ stickers is a widely spread hobby in germany and they could be needed. BTW: you can make some of your own surely, maybe you want to post them somewhere and tell that in the original Mozillazine thread.

Let’s take the browserwar out to the traffic jam. 😉

Drogenscreening zu Hause

gecko.gifInnovation pur. Wie die LN heute zu berichten weiß, stellt die Ahrensburger Pharma-Firma “Gecko-Pharma” paranoiden und Kontrollkranken Eltern endlich das Tool zur Überwachung möglicher Drogensüchte Ihrer Kinder zur Verfügung: den Instant-Drogen-Test für daheim.

Der Heim-Test diene als Nachweis für Drogen wie Speed, Ecstasy, Heroin, Marihuana und Kokain, sagte Schwarz. Die Trefferquote beträgt nach Angaben des Unternehmens rund 95 Prozent. Es gebe Substanzen wie beispielsweise Mohn in Kuchen oder Brötchen, die zu falschen Testergebnissen führen könnten.

Das ist doch spitze. Da wird das Mohnbrötchen am Morgen zur Kiffer-Falle, das Mittagessen zum Drogenscreening, naja und von Geldscheinen, die bekanntlich Kokain bestäubt sind, sollte der überwachte Schüler in Zukunft wohl auch lieber die Finger lassen. Big Mother is watching you!

Wochenende: es hat schon wieder geklickt

Das schreibe ich jetzt hier eigentlich nur, um allen Daheimgebliebenen den Mund wässrig zu machen (vor allem Jörnie, na, schön das neue Sofa?): Egoexpress Live im Click war echt eine Offenbarung. Fantastisch. In zwei Wochen gibt’s da Martini Brös., wollte ich nur mal sagen. 🙂

Hör ich da ein Echo?

Martin Roell:

BlogTalk 2. Und niveaulose Kritik dazu. Diskussion gibt’s bei Moe. Via Heiko.

Schockwellenreiter:

ditto.

jc-log:

Wir kleinen Fische aus der Blogosphäre talken eben nicht über Weblogs, wir betreiben welche.

tzwaen’s brain:

Viel wichtiger erscheint mir aber, dass bei der nächsten Blogtalk wirklich mehr Wissenstransfer stattfindet und dass sie sich nicht zu einem reinen Bloggertreffen mit Kaffee und Keksen entwickelt. Solche Treffen kann man auch in jeder größeren Stadt ohne dazugehörige Konferenzorganisation planen.