Tippe den Bug

Runde 180.000 Bugs sind in Mozillas bug-tracking-system bugzilla inzwischen eingetragen. Auch wenn das natürlich nicht alles Fehler sind, die sich auch real in Mozilla wiederfinden, ist es doch Grund genug eine kleine Lotterie auszuloben: beim MozillaZine kann man seinen Tip abgeben, zu welchem Zeitpunkt der 200.000 Bug gemeldet wird. Und zu gewinnen gibt’s eine rare CD-Ausgabe von Mozilla 1.0 (die sicherlich einmal viel Wert sein wird).

Cobain in review

Pete Townshend about Kurt Cobains Journals

Most of these pages are facsimiles from what appears to be four or five other notebooks. The tatty front covers are sometimes themselves displayed. Apparently, there were actually 20 notebooks. It’s a pity the entries are not dated, and that no attempt has been made to provide a chronology. The entries are not uninteresting. It is simply that they are devastatingly hard to contemplate. They actually hurt. These are the scribblings of a once beautiful, angry, petulant, spoiled, drug-addled middle-class white boy from a divorced family who just happened, with the help of two of his slightly more stable peers, to make an album hailed as one of the best rock records ever. I sometimes get letters from people who write and draw like Cobain. I put them in a file marked ‘Loonies’, just in case they try to sue me in the future for stealing their ideas.

Via: Blogcritics
Further Reading: The Kurt Cobain Journals online
Book: Kurt Cobain: Journals

Purism

HTML is not an acronym… but an abbreviation. Did you know that? Acronyms can be spoken like SOAP or MAC, abbreviations are made the same way (first-letter combinations of several words) but have to be spelled-out, like HTML or CSS.

Wonder, if IE is an abbreviation (spell it I…ihhhhhh!) or an acronym (only ihhhhhhhhhhhhhh!)?

Achtziger Filme in Pink

Molly RingwaldAus der Rubrik: das waren noch Zeiten, trash, trash, trash, baby! Na, wer kennt die (damals noch) junge Dame linkerhand noch? Genau Molly Rinwald, in den Achtzigern Girliestar so ausgesprochen künstlerischer Filme wie Pretty in Pink (dazu: Fansite, Filmkritik von 86 und ein PiP Trivia Quiz) und The Breakfast Club (‘Dont’t you, forget about me…, von den Simple Minds, eine der wenigen 7”, die ich aus der Zeit retten konnte). Oh wie habe ich beide Filme geliebt, den Frühstücksclub, einfach weil wir uns so klasse damit identifizieren konnten (wenn dies auch für junge Gymnasiasten von damals eigentlich völliger Schwachsinn ist), jedenfalls hat es danach nie wieder einen akzeptablen Collegefilm gegeben [nicht diskutabel], und PiP dann eben wegen Molly. Dieser Schmollmund! Zum Ausrasten. Und überhaupt: Pink, die Farbe des Jahres ‘86, Chiffon, Pettycoat, pomadige Haare, schmale Schlipse… oh ich schweife ab. Jedenfalls hat Molly Ringwald, wie so viele, die Achtziger nicht wirklich überlebt. Sie war in einigen Filmen und Fernsehauftritten zu sehen, schaffte es aber nur in einen weiteren bekannten Film, der sinnigerweise wieder im Collegemillieu spielt: Teaching Mrs. Tingle. Anders erging es ihrem Filmpartner aus Breakfast Club: Emilio Estevez, der ja einige weitere Erfolge erleben durfte. Nicht wiedererkannt hätte ich übrigens PiP-Mitspieler James Spader, der in einem meiner Lieblingsfilme der 90er eine tragende Rolle übernahm, nämlich den Dr. Daniel Jackson in Stargate. So schließt sich der Kreis. BTW: Stargate SG-1 mag ich auch ganz gerne sehen, aber das widerum wegen Richard Dean Anderson (dessen 1997 gestartete Website übrigens noch genauso aussieht wie damals, dafür aber noch für Netscape 3.0 (!) optimiert ist), den ich natürlich immer und ewig als Mac Gyver, den Held meiner Jugendtage in Erinnerung behalten werde. Coming up next week: Susan verzweifelt gesucht!