Webkit goes BlackBerry

So tomorrow, next week, next month, but as soon as you can, I want you to try this experiment with your clients, whether they be external or internal at your organisation.

Ask them outright,

What would you prefer me to do?

Spend my time hacking around issues in older technologies like Internet Explorer 6 or would you like that time spent making the site look the best that it can on better desktop browsers, as well as on the iPhone, iPod Touch, iPad, Blackberry and a whole host of other mobile devices?

I have a feeling I know what the answer will be, but I don’t have your clients or your day job or your approach to dealing with people. I have my own.

Geolocation im Browser erkennen

Heute wollte mir jemand weissmachen, zum Nutzen der Geolocation-Informationen des iPhones bräuchte man eine App. Quatsch.

Seit iPhone 3.0 geht im Safari:

navigator.geolocation.getCurrentPosition(foundLocation(position){^
	var lat = position.coords.latitude;
	var long = position.coords.longitude;
	alert('Found location: ' + lat + ', ' + long);
}, noLocation(){
	alert('Could not find location');
});

Weil ich die veraltete Information aber auch gerade nochmal in einem Buch gelesen habe und dort beinahe ausschließlich auf jQuery gesetzt wird: es gibt natürlich auch ein entsprechendes jQuery-Plugin: jquery-geolocation. Die ist kompatibel zum Safari/iPhone ab Version 3.0 und Firefox ab 3.5.

$.geolocation.find(function(location){
   alert(location.latitude+", "+location.longitude);
}, function(){
   alert("Your device doesn't support jquery.geolocation.js");
});

Geolocating Webbrowser

Hmm, obwohl George Orwells 1984 praktisch schon vor der Tür steht finde ich immer wieder gefallen an mobilen Webanwendungen und damit natürlich auch Dinge wie HTML5 Geolocating im Webbrowser mit Javascript. Über eine Ssssst… einfache API erfährt man namlich bei Firefox 3.5 und Safari 3.0 (auf dem iPhone), wo sich der eben Browsende gerade befindet, und zwar u.a. mit den Werten geografische Länge und Breite und Höhe, sowie Richtung und Geschwindigkeit. Das funktioniert bei Geräten mit GPS ernsthaft, ansonsten werden Einwahlpunkt und ähnliches herangezogen. Cooles Feature, my ass.

Bitte keine Extrawurst

Kann ich nur unterstützen:

Braucht das mobile Web eine Extrawurst? Ich stehe sicherlich nicht allein da, wenn ich behaupte – Nein! Das mobile Web ist schon Vergangenheit. Heute gibt es nur noch das Internet. Nehmen wir das bereits angesprochene iPhone. Auf dem Apple-Produkt kann man alle normalen Webseiten, bis auf wenige Ausnahmen, völlig normal betrachten. Es kann angenehm gezoomt werden und alle Texte sind ohne Probleme lesbar. Nur sehr aufwändige Seiten, die einige Daten übertragen müssen (zum Beispiel viele Bilder), sollten für mobile Endgeräte optimiert werden. Deviantart ist hier ein gutes Beispiel. Ansonsten sind bei entsprechend guter Planung im voraus und effektiver Umsetzung gemäß den Standards, in den seltensten Fällen großartige Anpassungen nötig.

Sehe ich ganz genauso.

Yahoo Fire Eagle (Reprise)

Ich hatte glaube ich schonmal etwas über Yahoo Fireeagle geschrieben, kann’s aber gerade selbst nicht finden (ah, hier), deswegen wiederhole ich mich hier einfach, allerdings aus gegebenen Anlass, denn Yahoos API-Service für Location Based Services ist just aus dem Betastadium entwachsen.

screenshot

Was macht Fireeagle? Nun, Yahoo stellt damit einen Service und ein API zur Verfügung, bei dem mobile Nutzer ihren aktuellen Standort bekanntgeben. Unter Nutzung des API können Programme entwickelt werden, die diese Information – gebunden an eine Erlaubnis des Nutzers natürlich – verarbeiten können. Der Nutzer kann dabei übrigens auch bestimmen, wie genau die Information ausgegeben wird, bspw. nur die Stadt, statt gleich der genauen Geodaten. Ausführlicher hier nachzulesen.

Jeder mag selbst entscheiden, wie gut es ist, einen starken Service zu haben, der über unsere Stadorte informiert ist, anderseits ist eben der starke Service auch der Vorteil, denn: mehr Nutzer = mehr Apps = mehr Services. Und die sind dann location based, endlich, das Hypewort von vor drei Jahren könnte sich mit Leben füllen.

Bloggen per iPhone

Erster Artikel mit der WordPress iPhone-App. Darf leider keine Umlaute enthalten, ist aber gratis, so what.

Ist noch ein wenig buggy, funktioniert aber meistens, ummm oft. Fragt sich halt nur, wie man ohne copy-and-paste sinnvoll bloggen soll?!