Versteckt: Microformate und FOAF

Es gibt so Sachen, die können einem zum Steckenpferd gereichen. So habe ich ja als Jugendlicher immer versucht, alle Anschlüsse, die hinten an meiner Stereoanlage so dran waren auch wirklich mit Geräten zu belegen: eine fixe Idee natürlich, aber am Ende hat man doch eine ganz nette Anlage. Ganz ähnlich erging es mir, als ich auf das Firefox-Plugin Operator gestossen bin. Operator durchsucht Webseiten nach diversen Microformaten und bietet zu diesen passende Aktionen an. Findet es zum Beispiel eine Visitenkarte (hCard), wird das angezeigt und Aktionen wie “dem Adressbuch hinzufügen”, “in Google Maps anzeigen” und so fort zur Verfügung gestellt. Das ist mal ein echter Mehrwert möchte ich meinen. Mit einer kleinen Einschränkung: trotz eines kurzen Hypes im letzten Jahr, scheinen Microformate nicht sondernlich verbreitet zu sein…, jedenfalls nicht in den Seiten, die ich so regelmäßig besuche. Zumindest hier hat sich das jetzt drastisch geändert.

Microformate in Google-Maps

Gerade spiele ich damit unsere Seiten nach Microformaten wie hCard zu scannen und dorten passend Google Maps einzubinden, da überrascht mich Google mit der passenden Antwort: Microformate in Google Maps. Ist ja auch nur logisch: zu Adressen in Google Maps werden ab sofort die passenden hCards integriert. Der geneigte Nutzer kann sich die Daten mit … Microformate in Google-Maps weiterlesen

Jetzt schon HTML5 nutzen!

Die 3. Antwort auf die Frage, ob man HTML5 bereits jetzt produktiv einsetzen sollte. Jetzt mit Gewalt. Mir reicht’s aber auch irgendwie: über drei Einträge hab ich nun Gründe gefunden, warum man HTML5 nicht einsetzen sollte – das wurmt mich ein wenig. Denn möglicherweise gibt es Gründe, warum man es einsetzen will. Zum Beispiel aus … Jetzt schon HTML5 nutzen! weiterlesen

Das “Social-Network-Overdose”-Problem

Im Moment stelle ich mir dir Frage, ob es nun eigentlich schon mehr »soziale Netzwerke« gibt, als potentielle User vorhanden sind. Sollte mal jemand ausrechnen. 😉 Sei’s drum, gehen wir jedenfalls davon aus, dass es zuviele Netzwerke gibt, als dass ein einzelner noch den Überblick behalten könnte. Man könnte geradezu den ganzen Tag damit zubringen … Das “Social-Network-Overdose”-Problem weiterlesen