Und das auch

  • Man fragt sich, ob das wirklich alles so dramatisch ist: Comments are the radioactive waste of the Web [via]:

    I have been writing professionally for eight years – feel free to add your comments about getting a real job at this point. Working on a range of titles, I have seen the level of online debate get progressively worse. The situation is particularly bad for female colleagues who have the temerity to write or, worse, appear in a YouTube video. YouTube is home to the elite imperial guard of internet idiocy.

  • Bettina Wulff und das Netz der Gerüchte [via]:

    Das Internet ist nicht das Fernsehen und auch kein elektronisches Buch oder eine digitale Zeitung, das Internet ist – nach und nach – die Sichtbarmachung der Gedanken aller Menschen mit Anschluss. Es ist so dumm, brillant, brutal und liebevoll wie die Gesamtheit aller Beteiligten.

  • Von einem Bahn-API träume ich als pendelnder Entwickler schon lange, aber die Bahn gibt ihre Daten lieber Google statt allen:

    Würden die Daten jedem zur Verfügung stehen, hätte Google sie trotzdem in sein Produkt einbauen und damit Geld verdienen können. Gleichzeitig aber wären sie für freie Entwickler eine Quelle gewesen, um eigene Ideen und vielleicht Produkte zu verwirklichen. Nicht umsonst gelten offene Daten als wirtschaftlicher Faktor.

  • Zum Ausspannen: wirklich grandiose Bilder von… Hong Kong.
  • Alternative zu Photoshop? Vielleicht sollte man mal wieder einen Blick auf GIMP werfen?

Ein Gedanke zu „Und das auch“

  1. Und warum gib’s Die Bahn die Daten lieber Google als allen andern: Weil wir Google dazu gemacht haben, weil wir es versäumt haben, Alternativen aufzubauen, Alternativen einzufordern. Wir wollten, dass Google, der Kolossus ist, der sie heute sind. Wir hatten jeder Zeit die Möglichkeit Google den Rücken zu kehren. Oder wie mein Physiklehrer immer meinte: SSKM. Selbst Schuld. Kein Mitleid.

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