Thefft – The Primer EP [CUT007]

The choice of synth sounds and samples is very original, and a delight to hear. On ‘Gammy Crazy’, the super-wide tones first heard at 1:22 have an almost cheeky element to them. This unconventional sound has allowed Thefft to flood this distinctive track with character and personality. Now I have heard it twice, I don’t think I will ever forget it, and that is a big sign of success.

Happy new design, Miss Sophie…

2011 war ein gutes Jahr für alle möglichen Dinge: die Liebe, die Arbeit, das Leben… nur kein gutes Jahr für Codecandies. Keine 100 Artikel stehen auf dem Jahreszähler und nun ist es, wie immer viel zu schnell, zu Ende. Eben noch das neue Theme aufspielen, Diner für Brot reinziehen, ein paar Böller zünden und fertig, aus und vorbei ist 2011. Haben wir das auch wieder geschafft!

Für das nächste Jahr habe ich mir natürlich wieder viel vorgenommen. Diesmal auch wieder mehr zu bloggen beispielsweise. Ansonsten halte ich meine guen Vorsätze aber lieber geheim, dann merkt keiner, wenn man sie nicht erfüllt. 😉 Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und einen nicht zu großen Kater am Neujahrsmorgen. Am Zweiten ist schon wieder Arbeit angesagt, haut also nicht so auf die Kacke… Hier noch mein Silverster-Song für dieses Jahr (schon etwas älter): Spike Jones & The City Slickers!

httpv://www.youtube.com/watch?v=3_4BrQeTFKo

This is my New Year’s resolution:
When my mother-in-law begins to yell and shout
Through the window I would like to throw her out.
But I resolve not to do it, here is why:
I’m afraid of hitting someone passing by!
This is my New Year’s resolution…

When I’m at the movies watching a love scene
And a lady’s hat is blocking half the screen
I resolve not to shout, „Take off that hat!“
I’ll remove it gently with a baseball bat.
This is my New Year’s Resolution…

When I take a lovely lady out to eat
And she orders caviar instead of meat
I resolve to let the lady have her fill.
And of course I’ll also let her pay the bill!
This is my New Year’s Resolution…

When I’m sitting with my wifey on a bus
And a dear old lady stands in front of us
I resolve to be a gentleman discreet.
I’ll politely offer her my wifey’s seat.
This is my New Year’s Resolution…

When my mother says, „Come in, it’s time to eat.“
And I keep on playing games out in the street
I resolve to rush right home now when I’m called
Cause my pop just got a hairbrush and he’s bald!
This is my New Year’s Resolution…

On the radio this year I hope to score
With some funny jokes you’ve never heard before.
I resolve not to tell a corny joke.
Hello, what’s that? The church burned down? Holy smoke!
This is my New Year’s Resolution…

In this coming year I’m going to be discreet.
Have the Slicker’s playing music soft and sweet.
I resolve to treat Tchaikovsky tenderly
And set his second movement off with TNT!
This is my New Year’s Resolution…

Kindle Fire vs. Android Market

Wie The Verge oder GigaOM berichten, haben Nutzer des Kindle Fire, dem Ebook-Tablet-Hybriden von Amazon, keine Möglichkeit den Android Market von Google zu besuchen und dort Apps einzukaufen. Eine Datei MarketIntentProxy.apk leitet alle Aufrufe auf den Google Market auf den Amazon Marketplace um. Ein Schelm wer böses dabei denkt, aber in diesem Market kann man dann natürlich auch keine alternative Browser downloaden, mit denen ein unkontrollierte Besuch des Android Markets möglich wäre.

Damit sammelt Amazon weiteres schlechtes Karma ein, ohne Zweifel. Aber vor allem setzt der Shopriese damit Android bzw. Google extrem unter Druck. Denn dem Open-Source-Gedanken, der hinter Android stecken sollte, ist damit natürlich der Finger gezeigt. Statt für Nehmen-und-Geben hat sich Amazon vor allem fürs Nehmen entschieden.

Da bekommt man also für sein zugegeben kleines Geld nicht nur ein mieses Gerät, sondern auch gleich schmierige Finger beim Benutzen. Lecker.

Leselinks #12

Ich schaue ja immer mal wieder bei Dave Winer vorbei, weil der einen so schön an Dinge erinnern kann, die man im Tagesgeschäft gerne mal aus den Augen verliert. Urgestein der.

Wie Firefox. Also ein Urgestein. Etwas behäbig geworden. Und immer mehr Leute wechseln zu Chrome. Aus Gründen. Dagegen ist IE9 natürlich noch hinterher, die einen warten auf’s Christkind, wir auf IE10, 11, 12… Natürlich nicht nur um solchen Quatsch damit zu machen. Mit CSS3 meine ich. Oder solchen.

Zum Schluss noch was zum gucken: hier ein Ode an den Punkt, macht einfach Euer Zeichen drunter. Und hier mein aktuelles Desktopbild: Lake Ontario im Sturm, atemberaubend.

Datenschutz subsumiert

Nur mal so aus Spass…

  1. Betreiber von Webseiten sind verpflichtet, vor dem Gebrauch von Social Plugins, das Einverständnis der Nutzer über die Weitergabe von Daten an die Betreiber der Social Plugins, einzuholen.

  2. Um ein rechtsgültiges Einverständnis einholen zu können, muss der Websitebetreiber dem Nutzer erklären können, was mit den Daten beim Anbieter des sozialen Netzwerkes passiert.

  3. Deutsche Websitebetreiber haben in der Regel keine Möglichkeit zu wissen oder zu überprüfen, was mit den Daten bei bspw. Facebook oder Google Plus passiert. (Das ist so schwierig, dass es nicht mal der oberste Datenschützer von Schleswig-Holstein zufriedenstellend hinbekommen hat.)

  4. Betreiber deutscher Webseiten können deswegen, weil sie selbst regelmäßig keine Kenntnis haben, was bei Facebook und Co. mit den Daten passiert, dem Nutzer keine (oder nicht genügende) Informationen darüber verschaffen und deswegen auch kein rechtsgültiges Einverständnis einholen.

  5. Websitebetreiber dürfen keine Social Plugins einbauen.

Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit informiert: Datenschutz in sozialen Netzwerken gefordert. Und hier der ganze Beschluss des Düsseldorfer Kreises als PDF.