Cliffhanger

Nach langer Zeit mal wieder ein für mich wirklich interessanter netzwertig-Artikel: Marcel Weiss: Von der Unfähigkeit zu lernen, analysiert die Bewegungsunfähigkeit der großen Verlage im Lichte der Tribune-Company-PLeite. Vor allem die Kommentare haben es aber in sich:

Diese Konzerne versäumen eine angemessene Reaktion auf das Internet nicht, weil sie zu doof und unbeweglich sind oder weil sie nicht zuhören wollen, sondern weil sie gar nicht wirklich reagieren können. Ihre alten Businessmodelle und Strukturen sind so gestrickt, dass sie fast keine Chance haben, sich auf die neue Welt einzustellen.

schreibt Andreas Göldi und macht einem nicht gerade Mut auf die Zukunft.

Fragen an Eric Meyer

From what I’ve seen, most of the influence has been on JS frameworks like jQuery, with that influence coming from CSS. However, there is some movement going back the other way– ideas like ‘:contains‘ that were first done in JS are starting to be considered by the CSS WG.

Sagt Eric Meyer u.a. bei den Six Questions: Eric Meyer on CSS3. Sehr lesenswert. [via]

Sliden und Scrollen mit jQuery

Elemente eines Webseite ein- und auszublenden gehört ja irgendwie zum Handwerkszeug aller Web2.0-Geschädigten, denn dadurch entstehen Effekte, die an Destop-Anwendungen erinnern, statt an einfache Webseiten. jQuery bringt das Handwerkzeug dazu natürlich schon mit: show/hide, fadeIn/Out, slideDown/Up/Toggle und aninamte. Kombiniert man diese Effekte, kommt man schon relativ weit.

Jedoch, man muss sich andererseits auch vergegenwärtigen, dass es sich um einfache Effekte handelt. Wenig Code, aber auch wenig komfortabel, im Zweifelsfall ein wenig ruppig. So können Einblendeffekte schon mal etwas ruckeln (je nach Browser) und Slides eben auch an der falschen Stelle enden. Mit ein wenig Gehirnschmalz und ein paar Handgriffen kommt man jedoch ebenfals zum Ziel…

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10 beispielhafte Twitterprofile

Man kann jetzt n icht unbedingt von Langeweile sprechen, aber, mal ehrlich, ein Ort der designerischen Innovation sind Twitter-Profilseiten nicht gerade. Das liegt zum einen daran, dass der geneigte Profilbesitzer von Twitter mit herzlich wenig Werkzeugen ausgestattet ist, um seine/ihre Seite zu gestalten. Zum anderen kommt natürlich zum Tragen, dass die wenigste Twitterkommunikation überhaupt über die Profilseiten läuft. Umso erstaunlicher jedoch, dass sich eine ganze Reihe von Twitterern und Twitterinnen keinesfalls mit den Standardtemplates zufrieden geben. Ich habe mal 10 exemplarische Beispiele aus meiner Umgebung herausgesucht.

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