Normaaaal!

WĂ€hrend die Welt um mich herum jeden Tag nach mehr NormalitĂ€t dĂŒrstet und das Rennen um das einschrĂ€nkungsĂ€rmste Bundesland in vollem Gange ist, zelebrieren wir hier weiterhin erweiterte QuarantĂ€ne, dank Vorerkrankung. Es fĂŒhlt sich ein wenig an, als ziehe sich die Schlinge mit jeder Wiederherstellung von „Freiheiten“ fĂŒr die Masse um uns ein wenig enger zusammen. Hinzu kommen immer öfter irritierte Nachfragen, warum man denn noch nicht beim Friseur war, warum man die Schwiegermutter nicht treffen will, warum man die TĂŒr nicht auf macht, wo doch der Amazonbote inzwischen wieder ins Haus rennt, als hĂ€tte es Corona nie gegeben.

Wenn alle wieder normal sein wollen, klingt das in meinem Ohren immer nach Tom Gerhardt. Und das ist nicht witzig.

Bei der Arbeit bin ich zum ersten Mal zu einer zukĂŒnftigen Review wieder hier im Verlag fĂŒr alle die sich trauen eingeladen worden. In meinem Arbeitsbereich sieht man das noch andes, zudem habe ich noch die Position und das Standing, das zunĂ€chst noch zu ignorieren. Aber es zeigt schon, wohin der Weg geht, das Problem wird auf eine Ebene herunter gespielt, bei der man am Ende als der Versager, der Feigling da steht. Es zeigt auch schön, dass mobiles Arbeiten post corona erstmal nicht gleichwertig neben der Arbeit im BĂŒro stehen wird. Vielmehr wird es ein Karrierehindernis sein.

Kapitalismus, Wirtschaft, Essen gehen, Grillen im Park, all das scheint am Ende wichtiger zu sein, als das Leben meiner Frau. Wenn mich diese Gesellschaft nicht schon lÀngst verloren hÀtte, jetzt wÀre de Zeitpunkt gekommen.

Die Polizei zeigte sich zufrieden

Liebe Leserin, liebe Leser,
viele Norddeutsche haben das gute Wetter gestern zu einem Spaziergang im Freien genutzt. Die allermeisten hielten sie sich dabei an das Abstandsgebot, die Polizei zeigte sich zufrieden.

Gerald Goetsch, Chefredakteur der LĂŒbecker Nachrichten im Newsletter

Als wenn es darum ginge. Wenn ich mit so einem Satz den Tag beginnen muss, auch noch den Ostersonntag, dann lĂ€uft es mir kalt den RĂŒcken runter.

Was ist das nun, was da vor uns liegt? Die allgemein um sich greifende ObrigkeitsglĂ€ubigkeit, die coronaindiziert wie aus Kaisers Zeiten zu uns zurĂŒck kehrt? Oder die offen zu Tage tretende Krise des Lokaljournalismus in der selbst der Chefredakteur einer einst großen Großstadtzeitung als wichtigste Quelle—neben der Zentralredaktion—nur noch den Polizeibericht kennt?

Was will uns dieses Geschreibsel sagen? Papa Staat passt auf uns auf, ist mit unserem Betragen zufrieden, wir haben brav nicht auf ParkbĂ€nken in der Sonne gesessen und in unserer zersetzenden Literatur geschmökert? Aber wartet nur, wenn Vati böse wird und den Stock rausholt
 und Vater Staat sieht alles!

Ich halte die staatsverordnete Isolation wirklich fĂŒr den richtigen Schritt im Moment, das Gebaren der ausfĂŒhrenden und der berichtenden Organe jedoch lĂ€sst an einigen Stellen schwer zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Speziell die Polizei schießt wie kaum anders zu erwarten war ĂŒber das Ziel hinaus.

Die UnzuverlÀssigkeit unserer Bluetooth-Kopfhörer hat nichts mit den Corona-Apps zu tun

Ich lese derzeit viel ĂŒber Corona-Tracing-Software, also jene Apps, die ano- oder mindestens pseudonymisiert Kontakte zu anderen Smartphones sammeln sollen und dann mit Nachrichten ĂŒber positive Tests auf Sars-CoV-2 deren TrĂ€ger:innen abgleichen sollen. Gerade haben Apple und Google eine (bis dato einmaligen) Zusammenarbeit angekĂŒndigt, um diese FunktionalitĂ€t zu Ă€chst als API und dann auf Betriebssystemebene in iOS und Android zur VerfĂŒgung zu stellen, aber auch in Deutschland wird bereits lĂ€nger an Apps nach dem sogenannten Pepp-PT-Prinzip gearbeitet. Wer wissen will, wie derlei Apps funktionieren können, kann das hier bei netzpolitk.org nachlesen, oder hier im Logbuch Netzpolitik auch nachhören. Vereinfacht gesagt informieren sich Smartphones mit der App untereinander, wenn sie sich bspw. fĂŒr 15min. nĂ€her als 1,5m kommen. Nutzer der App, bei denen ein positiver Test auf Corona vorliegt, geben diese Infomation in die App ein und alle zutreffenden Kontakte bspw. der letzten zwei Wochen (Inkubationszeit) werden automatisch informiert, dass sie einen Kontakt hatten und sich in Isolation begeben sollen. So soll es mögoch werden, dass sich Leute isolieren, die noch keine Symthome haben, die Infektionsketten können durchbrochen werden, ohne das wir alle in Isolation leben mĂŒssen.

TatsĂ€chlich reden und schreiben darĂŒber allerdings viele Menschen, die davon nur wenig oder keine Ahnung haben. Ich will nun gar nicht Teil dieser selbsternannten Experten sein, aber
 eine Sache ist mir doch aufgefallen, die ich mal loswerden möchte und zwar wird als Gegenargument gegen solche Apps Bluetooth genannt. Also Erfahrungen, die man als Nutzer von Bluetooth-Kopfhörern und Ă€hnlichen GerĂ€tschaften gemacht hat, wenn sie sich mal wieder nicht mit dem daneben liegenden Smartphone koppeln lassen, ein GerĂ€t das andere nicht findet oder auch Übertragungen einfach abbrechen. Das hat aber mit der Technik, die diese Apps verwenden sollen nichts zu tun. Der Bluetooth-Standard ist offenbar breiter gefĂ€cherter, als sich der durchschnittliche Airpod-Nutzer sich das vorstellen kann, hier geht es zunĂ€chst mal um Bluetooth LE (low energy) und der Nutzung dessen BroadcastfĂ€higkeiten und der sogenannten iBeacons, die ein regelmĂ€ĂŸiges Broadcastssignal senden, ein kleines „Hallo hier bin ich“, mit einem kleinen Satz Daten. GerĂ€te mĂŒssen zur Sicherstellung der Funktion der App nicht miteinander gekoppelt werden und schlechte Erfahrungen damit sind damit fĂŒr diese Apps belanglos und kein Argument.

Warum mich das aufregt? Die Corona-Tracking-Apps werden nur auf freiwilliger Basis funktionieren. Aus diesem Grund mĂŒssen sie einerseits datenschutzmĂ€ĂŸig Vertrauen schaffen und andererseits mĂŒssen die zukĂŒnftige Nutzer der App Vertrauen in deren Funktionsweise haben, damit genug Menschen bereit sind, sich eine solche App zu installieren. Und das widerum ist nötig, damit das Konzept der Apps funktioniert. Auf Unwissenheit basierende Argumentationen nach dem Prinzip „das kennen wir doch alle, das funktioniert doch wieder nicht“ fĂŒhren da unnötig in die Irre und zerstören das Vertrauen, noch bevor es aufgebaut werden kann. Dabei gibt es durchaus noch genug Probleme zu lösen, bevor wir Software haben werden, die hilft, uns gegenseitig vor Corona zu schĂŒtzen.

Ich wĂ€re jedenfalls bereit, der Technologie hier eine Chance einzurĂ€umen und das hat fĂŒr mich mit magischem Denken, deus ex machina gar nichts zu tun. TatsĂ€chlich weiss ich aus Erfahrung, dass es noch etwas dauern wird, bis die Technik ausgereift genug ist, bis genug Bugs beseitigt sind, bis alles funktioniert, leider funktioniert Softwareentwicklung so und das ist schon schlimm genug. Kollege Ben hat an dieser Stelle immer lachend gesagt: „Zum GlĂŒck bauen wir keine Herzschrittmacher!“, aber in diesem Fall kommt man dem schon ziemlich nahe


Artikelbild: Foto gemeinfreiĂ€hnlich freigegeben von Gian Cescon auf Unsplash

Gelesen am Wochenende

Eine gewichtige Rolle bei der Verteilung des neuartigen Coronavirus in Europa haben die Skigebiete in Österreich eingenommen, beim AprĂ©s-Ski wurde sich offenbar gegenseitig fröhlich infiziert. Der Standard: AprĂšs-Ski mit bösem Erwachen in den Tiroler Bergen.

Die Welt nach Corona. Die Corona-RĂŒckwĂ€rts-Prognose: Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise „vorbei” ist. Der Publizist Matthias Horx bezeichnet sich selbst als Trend- und Zukunftsforscher und VisionĂ€r, na gut. Seine RĂŒckschau auf die Coronakrise aus der Zukunft ist allerdings ganz hervorragend gelungen und macht ausgesprochen Mut.

[S]o wenig in Zeiten schwerer Krisen das Widerwort geschÀtzt wird und sich alles um die Staatsspitze versammelt, so essenziell wird die kritische Beobachtung der Macht. Sagen wir es so: Kritik ist systemrelevant.

Gero von Randow

Gleich zwei wichtige Texte bei ZEIT ONLINE: Corona und der Staat, Gero von Randow diskutiert im Angesicht drohender Ausgangssperren, wie weit der Staat in Richtung der historisch gefĂŒrchteten Notstandsgesetzgebung schon jetzt gehen kann und geht. Christian Bangel weist dann, nachdem das Kontaktverbot verkĂŒndet ist, darauf hin, dass sich es zwar niemand leicht macht mit den EinschrĂ€nkungen der persönlichen Freiheiten, aber auch, dass dies nicht so bleiben muss: Die andere Gefahr, neben dem Virus. Vorsicht ist also angesagt.

Umzug wÀhrend der Coronakrise

Der Umzug war lange geplant. Der Plan war, das alte Haus und die neue Wohnung lĂ€nger parallel zu mieten, um den Stress niedrig zu halten. Außerdem haben wir uns ein professionelles Umzugsunternehmen geleistet, dass einen Teil unserer Sachen (maßgeblich die KĂŒche) statt uns packen sollte.

Diese langgestreckte Planung wurde von „Corona“ ganz schön durcheinander gewirbelt. ZunĂ€chst mal hatten wir davon unabhĂ€ngig den konkreten Umzugstermin schon vorgezogen, also in das vordere Drittel der Übergangsfrist gelegt. Wir wollte keine Fahrten zur neuen Wohnung unternehmen, ohne Dinge mitzunehmen und so entstand sehr schnell UngemĂŒtlichkeit an beiden Orten. Auch haben wir frĂŒh angefangen alles zu verpacken, was dann aber doch wieder fehlte oder im Weg rum stand, kurz gesagt: so funktionierte das nicht.

Die beiden Umzugstage am 16. und 17. MĂ€rz waren dann schon sehr von der Coronakrise geprĂ€gt, in den Tagen vorher verdichtete sich das Geschehen immer mehr. Im Verlag stellten wir zum 16.03. auf freiwilliges Homeoffice um, wofĂŒr ich als Langstreckenpendler mehr als dankbar bin, es war aber ein mieses GefĂŒhl, selbst direkt Leute zu beschĂ€ftigen, die ihre Arbeit leider nicht zu Hause erledigen können. Zudem entsprach ein zweitĂ€giges Rein und Raus von bis zu acht Personen an zwei Standorten natĂŒrlich ĂŒberhaupt nicht dem, was sich beispielsweise Angela Merkel unter social distancing vorstellte. Die ganze Aktion war also von einer gewissen Ansteckungsangst einerseits und schlechtem Gewissen andererseits geprĂ€gt. Allein, der Termin abzublasen und in eine mehr als ungewisse Zukunft zu verschieben, wĂ€re wohl auch keine gute Idee gewesen.

Nun geht das Problem aber ja noch weiter. Falls morgen die Maßnahmen weiter verschĂ€rft werden, mit Ausgangssperren beispielsweise, dann weiß ich noch nicht, wie wir mit dem Haus weiter verfahren sollen. Es mĂŒssen noch Dinge entsorgt werden, aber es ist unklar ob der vereinbarte SperrmĂŒll-Termin ĂŒberhaupt stattfindet oder der örtliche Recyclinghof noch öffnet oder ob ich dann ĂŒberhaupt noch von A nach B fahren darf um diese Dinge zu erledigen. Ums leicht zu machen, sind wir in der neuen Wohnung auch noch nicht gemeldet, das örtliche Einwohnermeldeamt bietet mir gerade online einen Termin dafĂŒr an: frĂŒhestens am 25. Mai. Wohnungsbesichtigungen fĂŒhrt unsere—vom Virus scheinbar völlig unbeeindruckte—Vermieterin selbst durch, weil wir uns mehr oder weniger geweigert haben, Horden von Familien durch das Haus zu fĂŒhren.

Es bleibt also spannend


Ein feuchter HĂ€ndedruck

Ich hadere mit Frau Merkels Krisenbotschaft, die ja allseits (auch bei uns in der Familie) sehr positiv aufgenommen wurde. Ich bin ja maximal weit davon entfernt, Merkels Partei oder sie selbst irgendwie als ertrĂ€glich zu empfinden, nur halte ich mich in der Regel mit direkter Kritik an ihr aus zwei GrĂŒnden zurĂŒck. Ich bin einerseits ĂŒberzeugt, dass ihre Entscheidung 2015 die Grenzen fĂŒr FlĂŒchtlinge nicht zu schließen eine korrekte und vor allem richtige Entscheidung war. Ich traue der Kanzlerin also zu, im kritischen Moment, gegen den Widerstand auch ihrer eigenen Partei, das moralisch und rechtlich Richtige zu tun. Andererseits halte ich das Merkel-Bashing vom rechten Rand der CDU bis zu den ganz harten Rechtsextremen fĂŒr unertrĂ€glich.

Trotzdem. So sehr ich den Ton, die Intention und weite Strecken des Inhalts der Rede akzeptabel im Wortsinne und zudem gut formuliert und im Rahmen ihrer Möglichkeiten fĂŒr gut vorgetragen halte, so sehr hat mich im gleichen Maße die Bigotterie zum Thema Gesundheitssystem maximal abgestoßen. Es ist schon sehr dreist, sich bei den Ärztinnen und Ärzten, Krankenpfleger:innen und Helfer:innen erst mit nahezu unertrĂ€glichen Pathos zu bedanken und dann quasi keine Verbesserung der Situation in Aussicht zu stellen, sondern eher ein „weiter so“ zu fordern, in dem Wissen, dass die Situation noch viel schlimmer werden wird.

Es ist (auch) der neoliberalen Gesundheitspolitik unter Kanzlerin Merkel zu verdanken, dass es massiv zu wenig Intensivbetten, BeatmungsgerĂ€te und medizinisches Personal, zu wenig KrankenhĂ€user und zu wenig Ausstattung wie Masken, Schutzkleidung oder gar Desinfektionsmittel gibt. Das Gesundheitssystem wurde in den letzten Jahrzehnten konsequent privatisiert, auf Rendite ausgerichtet und kaputtgespart. Dies war nur möglich, indem man den Eintritt eines wie auch immer gearteten Krisenfall konsequent ausgespart und stattdessen in die reine Planung ausgelagert hat, in der Hoffnung dann noch genug Reaktionszeit zu bekommen, das System entsprechend wieder hoch zu fahren. Ich hĂ€tte zumindest erwartet, in einer solch staatstragenden Rede, dass hier Fehler eingestanden werden und Abhilfemaßnahmen zumindest in Aussicht gestellt werden. Stattdessen bleibt ein feuchter HĂ€ndedruck allen jenen, denen nun nichts anderes ĂŒbrig bleibt, als ihre eigene (psychische und physische) Gesundheit zu opfern, um die Todesrate so klein wie möglich zu halten.

Keine Seife

Ich stehe der aktuellen, ich empfinde das so, Corona-Hysterie, immer ratloser gegenĂŒber. Ich habe mich in meinem stochastischen Paradies eingeigelt in der Vorstellung, dass mir a) schon nichts passieren wird und wenn dasnn b) alles glimpflich ablaufen wird. Zur Aufrwchterhaltung meiner inneren Sicherheit reicht fĂŒr mich Einhaltung der Niesetikette und ein vermehrtes HĂ€ndewaachen.

Das scheint aber nicht allen so zu gehen. Ich glaube ĂŒber HamsterkĂ€ufe sind alle Witze gerissen, trotzdem muss ich mich mal kurz ĂŒber dieses PhĂ€nomen wundern. Ich meine, dass sich Menschen auf das Ende der Welt vorbereiten hat es ja immer gegeben, und das massenhafte Einkaufen von Dosenfutter und TĂŒtensuppen dĂŒrfte hier die richtige Wahl sein, ob da nun der Coronavirus oder die Zombieapokalyse auf uns zu kommt. Das in diesen Tagen chronisch ausverkaufte Klopapier macht mir da schon mehr Kopfzerbrechen. Was ich aber gar nicht mehr verstehen kann, ist, dass man keine Seife mehr bekommt.

Ich stehe also im Drogeriemarkt vor dem Regal wo eigentlich die Seifen stehen. Da sind aber nur vier Etagen leeres Regal anzutreffen. In der Mitte des Regals packt ein einzelner Mitarbeiter TĂŒten mit FlĂŒssigseife der Hausmarke aus einem Karton ins Regal. Jedesmal, wenn er in den Karton nach einer neuen Packung greift, hat sich schon jemand die letzte Packung geschnappt, die er ins Regal gestellt hat. Schon ist der Kasten leer und er seufzt: „Das war‘s, mehr gibt‘s erst wieder morgen.“

Woher kommt diese Nachfrage? Ich meine, die HĂ€nde haben wir uns doch vorher hoffentlich auch schon gewaschen. Ja, oder nicht? Das ist aber natĂŒrlich nichts gegen Handdesinfektionsmittel. Das scheint ja inzwischen in Gold aufgewogen zu werden. Grund genug, um es aus KrankenhĂ€usern oder den Toiletten bei der Arbeit zu entwenden. Gibt es bereits an irgendwelchen dunklen Ecken der Stadt einen Schwarzmarkt fĂŒr Hygienealkohol? Wo dann angebrochene und/oder mit Wasser gepanschte Flaschen Sterilium vertickt werden? „Ey Alter, hier 100% reines Zeug
“