Ohrstöpsel

Die Elite 75t von Jabra (Amazon) sind ausgesprochen kompakte Bluetoothkopfhörer, die man sich direkt in das Ohr steckt. Sie werden mit verschiedenen StöpselgrĂ¶ĂŸen geliefert, die gut abdichten. Sie sitzen angenehm und sicher im Ohr. Wenn man allerdings eine MĂŒtze trĂ€gt, gibt es störende GerĂ€usche, wenn diese die Hörer streift.

Die 75t haben einige Features, die man so nicht von Bluetoothhörern dieser GrĂ¶ĂŸe kennt. Beispielsweise kann man sie parallel mit zwei Quellen verwenden und komfortabel zwischen diesen Hin- und Herwechseln, bspw. wenn man auf dem Tablet einen Film guckt und das Telefon klingelt. Eine weitere Besondertheit ist die gute Ohrerkennung; nimmt man eimen Stöpsel aus dem Ohr, geht der Player direkt auf Pause, setzt man den Stöpsel wieder ein, wird direkt weiter gespielt. Es gibt auch einen Hear-Through-Modus, bei dem AussengerĂ€usche auf die Hörer durchgeleitet werden. Mit ihm kann man bspw. Ansagen in der Bahn mithören, oder kurze GesprĂ€che fĂŒhrern. Es ist aber fast praktischer, einen Stöpsel aus den Ohr zu nehmen.

Denn leider ist die Bedienung der Hörer nicht ganz einfach. Auf beiden Seiten gibt es je eine Taste, die sich sehr leicht drĂŒcken lĂ€sst. Allerdings muss man mit diesen beiden Tasten alle Funktionen abdecken. Die LautstĂ€rke erhöht man bspw. durch langes DrĂŒcken rechts. Kurzes DrĂŒcken derselben Taste bedeutet Pause. Und so pausiert man also oft, wenn man eigentlich lauter hören will, da man nicht lange genug gedrĂŒckt hat.

DafĂŒr stimmt der Sound, der Bass ist intensiv genug, Mitten und Höhen durchaus ausgewogen. Anrufer hört man auf beiden Ohrstöpseln.

Eine Ladeschale mit USB-C-Anschluss gehört zum Paket, hier werden die Hörer magnetisch festgehalten. Ich habe ca. 6 Stunden Akkulaufzeit gemessen, mit der Schale kann man die Stöpsel dreimal laden, mensch hat also 18 Stunden Musik vor dem nÀchsten Laden.

Productive, der habits & daily goals tracker

Viele Menschen nutzen ja To-do-Listen, um sich zu organisieren Dinge zu tun. Meine To-do-Listen sind mehr Zettelsammlungen, oft reicht es mir nĂ€mlich, eine Sache aufgeschrieben zu haben, um sie dann auch zu tun. Das hat bei den To-do-Listen-Apps nie so gut geklappt, hier sammle ich eher Themen fĂŒr eine wesentliche spĂ€tere Abarbeitung. Schwierig fĂ€llt es mir eher, in meinem tĂ€glichen kreativen Chaos die regelmĂ€ĂŸigen Dinge zu tun, die lĂ€stigen wiederkehrenden Aufgaben. FĂŒr dieses Problem gibt es natĂŒrlich eine iPhone-App: Productive.

Mit einer Mischung aus regelmĂ€ĂŸiger To-do-Liste, Erinnerungsfunktion und etwas Gamification will der habits & daily goals tracker einem die tĂ€glichen Routinen beibiegen, die man leider allzu oft vergisst. Das kann ZĂ€hneputzen, Medikamente einnehmen, Wasser trinken, Spazieren gehen, WĂ€sche waschen, die Wohnung putzen, Meditieren, ein Hobby ausĂŒben, oder Sport machen sein, um nur ein paar Beispiele aus den vorbereiteten Tasks zu nennen. NatĂŒrlich kann man auch selbst Aufgaben hinzufĂŒgen. Eine Aufgabe enthĂ€lt, neben ihrer Beschreibung, einen Zeitplan wann und wie oft sie auszufĂŒhren ist. Und so zeigt und erinnert einen Productive dann fĂŒr dahin an die kleinen lĂ€stigen Dinge, die man immer vergisst.

Als Erfolge werden im Gamification-Anteil sowohl hintereinander, also regelmĂ€ĂŸig ausgefĂŒhrte Tasks hervorgehoben, als auch die perfekten Tage ausgezeichnet, also jene, an denen man alle Aufgaben geschafft hat.

Entgegen den Eingangs genannten To-do-Listen, hilft mir Productive ganz gut Dinge zu tun, die ich sonst garantiert vergesse: bspw. das ich im BĂŒro auch noch etwas anderes als Kaffee trinken muss. WĂ€sche waschen bevor der WĂ€scheberg bis zur Decke wĂ€chst ist auch so ein Ding, das gerne hinter dem abendlichen Netflixen zurĂŒck gestellt wurde. Und als ich ein paar Wochen regelmĂ€ĂŸig Medikamente nehmen musste, hat das mit Produktive gut geklappt. Einfach mal kostenlos testen


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Foto von Oliver Thomas Klein.

Setapp

Ich nutze seit ein paar Monaten schon Setapp (Affialiate-Link), das Abomodell fĂŒr Mac OS Apps und ich bin damit durchaus zufrieden. Zu meiner Ehrenrettung sei erwĂ€hnt, dass ich ein ziemlicher Freund bezahlter und vor allem gut gemachter kleiner Software fĂŒr mein Macbook bin. In den Jahren habe ich bei diversen FrĂŒhlingsverkĂ€ufen, Apphunts und Blackfridaysales schon eine umfassende Sammlung niedlicher Tools zusammengekauft. Wenn man also Tools und Apps fĂŒr den Mac liebt, aber keine Lust mehr hat, fĂŒr 49$ 10 Apps zu kaufen, von denen man nur zwei gebrauchen kann, fĂŒr den ist Setapp (Affialiate-Link) genau das Richtige.

Was man bei Setapp bekommt ist folgendes:

  • in Form eines Abonnements fĂŒr 9,99$ (plus 1,90$ Steuer) Zugriff auf eine stetig wachsende Zahl von liebevoll ausgewĂ€hlten Mac Applikationen, die man sich via einer Setapp-App auf dem Rechner installieren und nutzen kann
  • Man kann (zur Zeit) Setapp auf zwei Rechnern parallel benutzen, ein Modell fĂŒr mehr Rechner ist in Arbeit (wird aber zusĂ€tzlich kosten, nehme ich an)
  • Die Apps sind immer und bleiben immer up to date (das unterscheidet es schon mal deutlich von den Apphunts
)
  • ZusĂ€tzlich stellt Setapp in Newslettern unregelmĂ€ĂŸig neue Apps vor bzw. prĂ€sentiert verschiedene Apps (bspw. „Apps zum Musik machen“ o.Ă€.)

Ich finde das ziemlich praktisch. Mal kurz aufgezÀhlt, was ich aus der langen App-Liste inzwischen nutze: Ulysses, Mosaic, SQL Pro Studio, Base, Gifox, Good Task, iStat Menus, Better Zip, Numi, und die App for Whatsapp. Einige Apps davon habe ich installiert, weil gerade bspw. eine App brauchte um auf dem Rechner eine Datenbank zu öffnen. Ein zwei der angebotenen Apps hatte ich auch schon, allerdings in veralteten Versionen.

Neue Nutzer können sich Setapp (Affialiate-Link) 30 Tage kostenlos anschauen, unverbindlich natĂŒrlich. Hat man seine Zahlungsdaten hinterlegt, kann man jederzeit wieder aussteigen.

Instant Images – WordPress Plugin

Sicherlich ist schon aufgefallen, dass ich zur Bebilderung meines Geblogges hier wirklich gerne Bilder von unsplash.com nutze. Die Bilder dort sind in der Mehrzahl nicht nur sehr schön anzusehen, sondern stehen sÀmtlich unter der CC Zero Lizenz formally known as public domain. Das vorne weg.

Nun wird das HinzufĂŒgen von unsplash-Bildern noch einfacher fĂŒr mich, denn ich nutze dazu jetzt das WordPress-Plugin Instant Images (hiess frĂŒher mal UnsplashWP). Jenes stellt eine Übersicht und Suchmaske fĂŒr die unsplash-Bibliothek im WordPress-Backend zur VerfĂŒgung, lĂ€dt einem ausgewĂ€hlte Bilder in die Medienbibliothek und von dort können sie wie gewohnt in Artikel eingefĂŒgt werden. Das kann man auch am Artikel selbst initieren, hier musste ich aber die Seite einmal reloaden, um ein hochgeladenes Bild in den Bibliothek sehen zu können.

Wer möchte, kann sich einen Unsplash-Account zulegen und seinen eigenen API-Key fĂŒr das Plugin nutzen.

Das ist an sich prima, leider muss ich immer noch losziehen, um meiner Linking-Policy gerecht zu werden, die an die FAQ von unsplash angelehnt ist (die Autorinformation steht aber schon am Bild):

A simple credit like ‘Photo by x’ with a link back to their Unsplash profile is always appreciated.

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Katzenbild: Q’Aila Edm

Getestet: Jabra Sport Pulse (special edition)

Dies ist ein gesponserter Post, mehr oder weniger1.

Über den am iPhone7 wegrationalisierten Kopfhöreranschluss hat die Welt nun zu GenĂŒge diskutiert, es wird Zeit sich die passende Hardware dazu anzuschaffen. Der sportbegeisterte Smartphone-Nutzer findet in den Jabra Sport Pulse die passenden Bluetooth-Kopfhörer, die sich nicht nur mit dem Telefon, sondern auch gleich mit der passenden App darauf verbinden.

Die In-Ear-Hörer von Jabra sind zunĂ€chst mal sehr bemerkenswert designed und pechschwarz. Die OhrstĂŒcke sind reichlich groß, irgendwo muss das Bluetooth ja auch untergebracht werden. Wenn man sie im Ohr trĂ€gt sieht man dadurch ein wenig so aus, als arbeite man fĂŒr den Secret Service. Beide OhrstĂŒcke sind mit einem kurzen, recht dicken, aber nicht zu dicken Kabel miteinander verbunden. So kann man sich die Jabras um den Hals hĂ€ngen, wenn man sie gerade nicht braucht. Gleichzeitig besteht so aber auch nicht die Gefahr, einzeln herumfliegende OhrstĂŒcke zu verlieren. Am Kabel in der NĂ€he des rechten Ohrhörers sitzt eine kleine Bedieneinheit mit drei Tasten. Der Bluetooth-EmpfĂ€nger sitzt im rechten Ohrhörer (etwas schwerer, versteckter USB-Anschluss), den Platz im linken Ohrhörer hat Jabra genialerweise mit einem Infrarotpulsmesser ausgestattet. Auf dieser Seite befindet sich außerdem noch eine Taste direkt auf dem Ohrhörer.

Anpassen fĂŒr ordentlichen Sound

Die „special edition“ wird mit sechs unterschiedlichen Ohrstöpseln, sogenannten „Eargels“ geliefert. Dies sind jeweils drei verschieden große (gelbe) Gummistöpsel und knetbare Gels. Letztere unterdrĂŒcken sehr wirkungsvoll UmgebungsgerĂ€usche und sind damit eher nicht zum Laufen auf der Strasse geeignet. Kombinieren muss man die Stöpsel mit einem der vier sogenannten „Earwings“, das sind verschieden große Gummikappen, die einerseits die harten Teile der OhrstĂŒcke verdecken, andererseits fĂŒr zusĂ€tzlichem Halt im Ohr sorgen. Die Modelle mit großen FlĂŒgel sollen sehr gut im Ohr halten, wo sie in die Ohrmuschel geklemmt werden, ich mochte den zusĂ€tzlichen Druck im Ohr jedoch nicht und habe mit fĂŒr die kleinsten Wings ohne FlĂŒgel entschieden. Die Auswahl der richtigen Gel- und Wingkombination ist in dreierlei Hinsicht sehr wichtig. Einerseits kommt es auf einen guten Halt an, dann sollen sich die Hörer natĂŒrlich auch angenehm tragen lassen und schlussendlich hat das auch noch Auswirkungen auf den Sound, denn nun richtig fest und tiefsitzende Jabras bringen ausreichend SoundqualitĂ€t ins Ohr.

Und immer wieder aufladen

Wichtigste Frage bei Bluetooth-Kopfhörern natĂŒrlich: wie lange halten die Akkus? Die ZykluslĂ€nge wird in der technischen Doku mit 5 Stunden fĂŒr Sprechen/Musikhören mit Herzfrequenzmessung am StĂŒck veranschlagt. Stand-By (also alle andere Zeit), sollen die Akkus 10 Tage halten. Also die fĂŒnf Stunden kann ich mehr oder weniger bestĂ€tigen, zumindest konnte man solange Musikhören (ohne Herzfrequenz). Die Standby-Zeit wĂŒrde ich eher bei drei Tagen veranschlagen, aber das kommt natĂŒrlich drauf an, wieviel man zwischendurch den Akkus leert. Real bedeutet das wohl, dass man, wenn man einmal die Woche laufen ginge, und die Jabras sonst nicht nutzt, es sinnvoll sein kann, vor dem Laufen zu laden. Bei tĂ€glicher Nutzung entsprechend öfter, etwas zwei- bis dreimal die Woche. Laden kann man die Akkus ĂŒber einen Micro-USB-Anschluss im Ohrhörer, das LadegerĂ€t dazu muss man selbst besorgen, es liegt keins bei. Laden kann man natĂŒrlich an jedem USB-Anschluss, bspw. am Rechner. Das Aufladen an sich scheint mir die grĂ¶ĂŸte HĂŒrde bei der Nutzung jeglicher Bluetooth-Kopfhörer zu sein, es ist schon lĂ€stig, wenn man gerade Musik hört, und eine Stimme „Battery low!“ dazwischen quatscht.

Mit der Jabra Sport Pulse verbandelt ist die Jabra Sport Life App, einer einfachen Trainings-Aapp fĂŒr verschiedene Sportarten. Sie fĂ€llt nicht gerade durch gutes Design und Bedienerfreundlichkeit auf, protokolliert Trainings aber ordentlich, spielt zufĂ€llig Musik, kann per (englischsprachiger) Kopfhörer-Durchsagen anspornen und bietet verschiedene Fitnesstest an. Die Jabras können aber auch in andere Fitness- und Lifemetering-Apps eingebunden werden, bspw. Apple Health oder Strava.

Das Ergebnis: im Namen der Technik


Zusammengefasst sind die Jabra Sport Pulse schon super, der Sound ist gut, wenn man sie gut anpasst und das fehlende Kabel zum Telefon ist natĂŒrlich gerade beim Laufen eine tolle Sache. Andererseits muss man das Telefon natĂŒrlich immer noch dabei haben, die Kopfhörer mĂŒssen geladen werden und das Anpassen ist eine mittlere Geduldsprobe. Am Ende ĂŒberwiegt der Spaß an der Technik, ich kann die Jabras also durchaus zum Kauf empfehlen.

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  1. Dieser Text gleicht zu 99% einer gesponserten Rezension, die ich im Rahmen des Vine-Programms fĂŒr Amazon geschrieben habe. In der BemĂŒhung, alle von mir produzierten Onlineinhalte zu sammeln, schreib ich sie hier nochmal auf. 

Getestet: iPad Case aus Palisanderholz

Dies ist ein gesponserter Post, mehr oder weniger1.

Von der iPad Air2 KlapphĂŒlle aus Palisanderholz von Ultratec habe ich viel erwartet. Seit langer Zeit habe ich mich mit einer Kunstlederklappe fĂŒr das Tablet herum geschlagen, die tĂ€glich allein durch Gebrauch hĂ€sslicher wurde und sonst eigentlich keine Features aufzuweisen hatte. Nun also eine KompletthĂŒlle aus Holz, also mehr Haltbarkeit und Schutz und eine Ecke edler noch dazu.

Die visuellen Anforderungen erfĂŒllt die HĂŒlle von Ultratec noch in der Verpackung, Palisander ist ein sehr rötliches Holz, die OberflĂ€che ist glatt und fest und glĂ€nzend. Man muss die Farbe ein wenig mögen, dann ist man vom Aussenmaterial schnell ĂŒberzeugt. Mein iPad Air2 passt sehr gut in die Kunststoffhalterung, die das Tablet zwischen den Holzdeckeln halten soll. Man drĂŒckt es von oben in die Halterung, es sitzt auf Anhieb fest. Die InnenhĂŒlle enthĂ€lt auch die nötigen Aussparungen fĂŒr Kamera, Mikrophon, LautstĂ€rke-Tasten, sowie Kopfhöreranschluss (!) und Antenne. Das passt gut, bis auf die LautstĂ€rkeregler, die sitzen etwas tief, wodurch man mit der Fingerkuppe nur mit Druck an die Tasten kommt, besser geht es mit dem Fingernagel, wenn man einen hat.

Der Holzdeckel besteht praktisch aus einem einzigen mehrfach segmentierten Teil, dessen erstes Segment an der InnenhĂŒlle festgeklebt ist. Durch vorgeknickte Ecken kann man den Deckel nun um das Tablet herum legen, wodurch es komplett vom Holzdeckel umschlossen wird. Die einzelnen Segmente des Deckels lassen sich knicken, zum Teil auch zusammenfalte, um verschiedene Standposition fĂŒr das iPad zu ermöglichen. Da man das in verschiedene Richtungen und von verschiedenen Seiten aus machen kann, gibt es mehrere unterschiedliche Standpositionen, mit verschiedenen Winkeln des Bildschirms zum Betrachter. Nicht alle sind allerdings so fest, dass man glauben kann, dass sie auch so vorgesehen sind. (Eine „Faltanleitung“ gibt es wohl nicht.) Zum Material: das Holz ist stark und fest, aber auch sehr dĂŒnn. An der Innenseite ist eine Vliesschicht angebracht, die das iPad schĂŒtzt. Sie ist ok, könnte aber etwas dicker sein. So bleibt der Deckel sehr fest, starr und hart auch nach innen, was zum Beispiel daran merkt, dass es laut „Klack!“ macht, wenn man ihn etwas zu schnell oder kraftvoll zu macht. Überhaupt macht das Holz natĂŒrlich GerĂ€usche, mehr als bspw. eine Leder- oder KunstlederhĂŒlle.

Ich habe die HĂŒlle jetzt ein paar Wochen benutzt, es sind noch keine farblichen Abnutzungserscheinungen (bspw. an den Kanten und RĂ€ndern) zu beobachten, obwohl ich das Tablet dauerhaft im Rucksack mit mir herumschleppe. Einmal ist es auch schon heruntergefallen, allerdings auf Teppich: nichts passiert. Aber: die HĂŒlle hat inzwischen von irgendwoher einen Kratzer abbekommen, fast wie ein Schnitt. Den sieht man leider deutlich, siehe Foto.

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  1. Dieser Text gleicht zu 99% einer gesponserten Rezension, die ich im Rahmen des Vine-Programms fĂŒr Amazon geschrieben habe. In der BemĂŒhung, alle von mir produzierten Onlineinhalte zu sammeln, schreib ich sie hier nochmal auf.