Fortschritte 3.5

Zurückgerudert. PHP Markdown ist wieder raus. Nachdem ich einfach mal versucht hab, das in den Kommentaren zu benutzen, da tat sich gar nichts, weder Textile noch Markdown. Nennen wir es einfach ein Versehen. In Kommentaren kann jetzt wieder Textile gecodet werden, ich selbst bin wieder zur Handarbeit übergegangen… I need to control everything.

Wir singen teutsch: Die Caprifischer

Aber eine Deutsch-Quote brauchen wir wirklich nicht, denn wenn man den Bürgern und Bürgerinnen in diesem unseren Lande die ausgeklügelten Texte deutschen Liedguts näher bringt, so werden sie selbst in Scharen zu den Sendeanstalten rennen und diese vorzügliche Musik einfordern. ameisendorf.de

Na dann, da hab ich einen:

Die Caprifischer (Gerhard Winkler)

Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt, Und vom Himmel die bleiche Sichel des Mondes blinkt, Ziehn die Fischer mit ihren Booten aufs Meer hinaus, Und sie legen in weitem Bogen die Netze aus. Nur die Sterne sie zeigen ihnen am Firmament Ihrem Weg mit den Bildern, die jeder Fischer kennt. Und von Boot zu Boot das alte Lied erklingt, Hör von fern wie es singt: Bella, bella, bella Marie, Bleib mir treu, ich komm zurück morgen Früh, Bella, bella, bella Marie, Vergiß mich nie.

Wie der Lichterschein draußen auf dem Meer Ruhelos und klein, was kann das sein Was irrt so spät nachts umher? Weißt Du was da fährt? Was die Flut durchquert? Ungezählte Fischer, deren Lied von fern man hört:

Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt, Und vom Himmel die bleiche Sichel des Mondes blinkt, Ziehn die Fischer mit ihren Booten aufs Meer hinaus, Und sie legen in weitem Bogen die Netze aus. Nur die Sterne sie zeigen ihnen am Firmament Ihrem Weg mit den Bildern, die jeder Fischer kennt. Und von Boot zu Boot das alte Lied erklingt, Hör von fern wie es singt: Bella, bella, bella Marie, Bleib mir treu, ich komm zurück morgen Früh, Bella, bella, bella Marie, Vergiß mich nie.

Karim knutscht mit Stockmann?

Bild-ohne-Link-online:

Verliebte Küsse auf Gesellschafts-Partys, gemeinsame Urlaube in Nizza. „Karim, der Knutscher“ soll sich sogar zeitweise um die Adoptivtochter Nisha (5) von Jessica Stockmann (37) gekümmert haben. Zum diesem Zeitpunkt war die Schauspielerin noch mit Tennisstar Michael Stich (36) verheiratet.

Kann ich mir jetzt gar nicht vorstellen, ist doch ein ganz netter Kerl, der Karim. Warum ich das schreibe? Hurra ich kenn jemanden, der in der Bild verrissen wird. Hurra. Hurra. Naja, kann ja auch sein, dass einfach nur alle Karims neues Video anschauen sollen?! Aber dafür hätte man doch keine Affären erfinden müssen. Das machen wir doch sowieso alle, ist doch klar, Karim. Das ist echt Webpropaganda. 😉

Fortschritte 3

Soeben Textile gegen PHP Markdown ausgewechselt, das auf Markdown beruht (ist ja klar) und im Textile Compability Mode läuft (ebenso logisch, man will ja jetzt nicht alles umschreiben müssen ;). Vor allem das auszeichnen von Code-Blöcken fiel mir in Textile wirklich schwer, vielleicht habe ich auch einfach die Doku nicht aufmerksam genug gelesen. Ebenso lassen sich in Markdown einfacher hardgecodete HTML-Blöcke in den Text einbauen (worauf ich gerne bei floatenden Konstruktionen zurückgreife, was aber ebenfalls in Textile regelmässig schief ging).

Mir scheint, alles ist heil geblieben. Cool. Für Leser und Leserin schönster Vorteil: Links in Kommentaren können jetzt einfacher gesetzt werden:

<http://ganztollerlink.de>

wird automatisch umgesetzt in

<a href="http://ganztollerlink.de">http://ganztollerlink.de</a>

Eine kleine Markuphilfe für die Kommentarfunktion muss ich allerdings noch zusammenstellen und einbauen.

Achja, der Featurismus nimmt kein Ende. Seit heute morgen kann man meinen Jabber-Online-Status rechter Hand in der Sidebar sehen. Den Jabberaccount hat freundlicherweise 20sux.de zur Verfügung gestellt. Nebenbei kann man dann auch noch ablesen, welches Betriebssystem resp. welchen Rechner ich gerade nutze ;).

Deutsche Quote

DE:BUGs offener Brief an Antje Vollmer:

Grade von ihnen jedoch, besonders in ihrer Funktion als kulturpolitische Sprecherin ihrer Koalition hätten wir diesen – und wir haben uns dieses Wort wohl überlegt – Kardinalfehler nicht erwartet. Wir wollen gar nicht erst darauf hinweisen, dass die Unterhaltungsindustrie heutzutage ein multinationales Geflecht ist oder etwa, dass eine Chancengleichheit bei einer Verteilung von mindestens 3/4teln des deutschen Musikmarktes auf gerade mal eine Handvoll von Firmen möglicherweise einen ganz anderen Fokus braucht, als den der nationalen Herkunft von Musik (die gleichen Firmen herrschen auch in anderen Ländern über die “Chancen” der Musikschaffenden, wie sie sie vielleicht nennen würden).
[…]
Leider aber vermuten wir, dass die von ihnen so wie von allen anderen, die sich bislang des Wortes Quote im Zusammenhang mit Radio – das deutsche Musikfernsehen gehört ja nun leider vollständig Viacom – bedient haben, geforderte Quote auf eine Quote “deutscher” Sprache reduzieren wird. Es geht ihnen also wieder einmal um eine Forderung, die über alle Massen Musik mit Gesang gegenüber der Absoluten Musik bevorzugen will, letztendlich also eigentlich ein weiterer – nicht überraschender – Ausläufer des klassischen Logozentrismus ist.

Via Janko Röttgers und vielmehr ist da eigentlich nicht zu zu sagen: Die spinnen die Politiker.

Zum Bloglines Webservice

Das ist doch irgendwie das Witzige an der ganzen Blogosphärengeschichte, immer wenn es gerade so richtig langweilig ist, passiert wieder etwas. Es verbreitet sich wie ein Lauffeuer, die Spatzen pfeifen es von den Dächern und man liest Ruckzuck überall davon. Manchmal wird dann daraus sogar etwas.

Gute Chance räume ich dem jüngsten “Big Thing” ein, dem Bloglines Webservice. Die Idee ist einfach zu gut um zu floppen und ganz offensichtlich hat man auch gleich die richtigen Leute mit ins Boot bekommen, nämlich Ranchero und Nick Bradbury. Und weitere werden dazukommen, denn die API will sicherlich bald jeder bedienen.

Eine Frage habe ich dann aber doch: wie zum Teufel finanzieren die das eigentlich? Das Resultat wird schließlich ein extremer Anstieg des Traffics für Bloglines sein. Könnte glatt exorbitant viel Traffic sein IMHO. Und nun soll keiner Antworten “mit Google Textads auf den Bloglines Seiten”, denn die würde ja kein Desktopaggregator-User je zu Gesicht bekommen, geschweige denn anklicken.

Keine Kritik, sondern eine ernstgemeinte Frage.

Fortschritte 2

  • Suchergebnisseite angepasst
  • Just listening wieder eingefügt (diesmal wird auch überprüft, ob in den letzten 20 Minuten der Song gewechselt wurde)
  • Bibliothek und Plattenkiste werden jetzt über das CMS realisiert (das war einfacher als ich dachte 😉 war bis vorhin noch hardgecodet (shame on me))

PM im Apple Interview

Just ask Pat Metheny, jazz guitarist and winner of multiple Grammy awards. Apple was fortunate to work directly with Pat Metheny on this seminar to bring you this extraordinary musician‘s secrets for composing, performing, recording and mixing music on the Mac.
Guitarists and the Mac: A Conversation with Pat Metheny

Dorten (Anmeldung erforderlich) referiert der Gitarrengott also höchstpersönlich über die Musikproduktiuon am Apple. Sehenswert allemal. (via esse est percipi)

Traurig II

“Wer Kaffee über die Tastatur eines Desktop-Rechners schüttet, muss schlimmstenfalls eine neue Tastatur kaufen”, warnt die Computerzeitschrift “c’t”. Anders ist die Lage allerdings bei Laptops, denn da erreicht die Flüssigkeit ohne Umwege die empfindlichen Teile des Computers selbst.
n-tv

Stimmt. (via der freundliche Chef via Mail)

Fortschritte 1

  • IE-Bug bei der Kategoriendarstellung beseitigt (ul-Liste jetzt ohne Whitspace, auf Kosten der Codelesbarkeit, grrr)
  • Zeitangaben “x hours ago” eingedeutscht (TXP-Forum)
  • Kommentarformular tabellenfrei, mit Labeln, Fieldsets und Legends ausgestattet (IDs für Formularfelder: TXP-Forum)
  • den versteckten Hilfelink unter dem Formular sichtbar gemacht
  • einige Sprachanpassungen
  • CSS angepasst