Verlinkt V

Eben ist ACTA aus der Tür, da setzen US-Lobbyisten schon den nächsten Coup. Im Rahmen des Abkommens Trans Pacific Partnership (TPP), das derzeit neun Pazifikanrainerstaaten in Peru aushandeln, werden wieder massiv amerikanische Copyrightregeln in die Welt exportiert, ohne die rechtsstaatlichen Einschränkungen natürlich, die in den USA gelten. Die Electronic Frontier Foundation findet das mit Recht gar nicht lustig, vor allem weil der Vertrag mal wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt wird und dann im Schnellverfahren durchs Parlament gedrückt werden soll. (Via)

ZEIT ONLINE1 und DIE ZEIT sind bei der Verlosung der Journalistenplätze beim NSU-Prozeß in München leer ausgegangen. Ebenso wie die FAZ, die taz, SZ, Welt und AP oder AFP. Dafür sind Radio Lora München, die Allgäuer Zeitung, Svenska Dagbladet, Hallo-Muenchen.de, Focus, das Süddeutsche Magazin, Brigitte, Bild und der Spiegel.

Die Marktvorhersagen sind dramatisch, 2013 ist oder wird das Jahr des Tablets, also mußt Du (und Du und Du und Du auch) Deine Website jetzt fit für die Benutzung mit Fingern machen. Also mindestens. Wie das geht verrät UX Booth: Finger Tips: 3 Quick Ways to Retrofit a Site for Touchscreen Use.

Ich mag Pointandclick-Adventures, hier mal ein schönes für das iPad, besprochen bei iPad App Storm: The Silent Age.


  1. Disclaimer: mein Arbeitgeber 

Flat iOS7

Logo der WWDC

Allenorten geht nun das große Spekulieren los, wie flat das zukünftige iOS7, das mutmaßlich auf der WWDC im Juni vorgestellt werden soll, wohl aussehen mag. Und das freies Spekulieren ohne jegliche Wissengrundlage zu den neuen Kernkompetenzen meines Blogs gehören soll, mache ich gleich mal mit.

9to5mac, die offensichtlich mehrere Menschen kennen, die das neue Betriebssystem schon gesehen haben, haben Dramatisches zu melden:

According to multiple people who have either seen or have been briefed on the upcoming iOS 7, the operating system sports a redesigned user-interface that will be attractive to new iOS users, but potentially unsettling for those who are long-accustomed to the platform…

Eine einzelne Quelle allein weiss zu berichten, dass das neue Design auch flat wäre und zwar so flat, dass es sich der UI formally known as Metro annähern könnte.

Aber irgendeine Auswirkung wird er schon haben, der Wechsel von Scott Forstall (Apple Senior Vice President of Industrial Design a.D., ich liebe diesen Titel) zu Jony Ive. Es ist weithin bekannt, kann aber nicht oft genug wiederholt werden, weil es so schön ist (und überall immer und immer wiederholt wird): Ive ist keine Freund des Skeumorphimus, der sich bisher wie ein roter Faden durch das iOS Interface Design zog. Zudem sind bereits viele App oder zumindest deren Homescreenicons zum flat design übergegangen, à la mode sozusagen.

Logo der WWDC

Noch mehr Grund zum Spekulieren gibt freilich das Logo der WWDC, das viele übereinandergeschichtete flat Icons zeigen könnte. Ich find’s ja häßlich, also das Logo, aber das ist letztlich nicht ganz von der Hand zu weisen. Also das gibt den Ausschlag für mich und ich lege mich fest: iOS 7 wird flat und zwar überall dort, wo heute der Skeumorphimus sein Unwesen treibt. Wie Windows wird es danach natürlich nicht aussehen, aber man muss wohl neidlos anerkennen, dass Microsoft hier das erste Mal designerisch richtig gelegen haben könnte. Womit Ive endgültig das Gestaltungserbe des, in seinem Grab wohl permanent rotierenden, Steve Jobs endlich über Bord werfen können wird. Herzlichen Glückwunsch.

Update: OS X 10.9 wird ebenso flach.

TL;DR: iOSz wird flach as in platt.

Twitterhacks

Nachdem vorige Woche die sog. *[Syrian Electronic Army (SEA)][3]* mit einem gehackten Twitteraccount der Nachrichtenagentur AP für Unruhe bis auf die Wallstreet sorgte, [hat es nun den Guardian getroffen][1]. Nach einer weiteren Phishing-Attacke, fielen der SEA gleich 11 Twitteraccounts in die Hände, von denen sie dann [wieder gefälschte Tweets absetzten][4] (diesmal allerdings nicht so dramatisch wie im Falle von AP).

Während man bei Twitter also immer noch dabei ist, die ganz offensichtlich dringend benötigte *[two-factor authentication][2]* zu basteln, es aber ebenso offensichtlich einfach nicht hinbekommt, fallen die nächsten Accounts in die Hände der SEA. Und das, wo inzwischen klar ist, dass ein einziger gutplatzierter, aber falscher Tweet, die Börsen in Aufregung versetzen kann. Offenbar ist man sich im Hause Twitter seiner Verantwortung noch nicht ganz bewusst, aber es ist ja auch noch nicht der Account von Justin Bieber gehackt worden. Dann würde man wahrscheinlich eher reagieren.

Zu einem gehackten Twitteraccount gehören aber natürlich auch immer zwei Dumme, neben dem Anbieter, der sich nicht um Sicherheit schert, natürlich auch derjenige, der sich sein Passwort entlocken lässt. In beiden Fällen (Guardian und AP) wird in den Medien gerne über [cleverly-disguised phishing emails][1] berichtet.

Sicher ist aber schonmal eines: alle Zukunftsromane über den Cyberwar und seine Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft **sind alle wahr**.

**Update:** Offenbar hat man bei Twitter auch [inzwischen zumindest ratgebenderweise reagiert][5]:

> According to Twitter, the hacking incidents seem to be the result of phishing attacks targeted at corporate email accounts. Twitter suggests that companies employ a pretty standard set of password security practices in response: changing current passwords, using new ones that are at least 20 characters long and are made up of either randomly-generated characters or random words, and to never email said passwords, even internally (programs like 1Password are mentioned as good solutions to ensure password security).

[1]: http://www.theverge.com/2013/4/29/4282202/the-guardian-falls-victim-syrian-electronic-army-11-twitter-accounts-hacked
[2]: http://en.wikipedia.org/wiki/Two-factor_authentication
[3]: http://en.wikipedia.org/wiki/Syrian_Electronic_Army#Syrian_Electronic_Army_.28SEA.29
[4]: http://nakedsecurity.sophos.com/2013/04/29/guardian-twitter-hacked-syrian-electronic-army/
[5]: http://www.theverge.com/2013/4/29/4283854/twitter-warns-news-organizations-about-ongoing-hacking-threats

Verlinkt IV

Hallo, diese Woche ist eine kurze, Tag der Arbeit und Kurzurlaub inklusive, falls also etwas Freizeit anfallen sollte, hier ein paar Links zur Verbesserung derselben.

Eine spannende Jobanzeige findet man bei Pinboard, dort sucht man eine/n Summer Pintern:

You’ll spend three months learning every aspect of running Pinboard, a reasonably complex website with about 20,000 active users. Each layer of the ‘web app stack’ will come to feel like a close and trusted friend. Then that friend will betray you, and you’ll practice extracting the knife from your back as you hide your tears from an uncaring world.

Wer auf Super Mario steht, wird an Super Mario Crossover 3.0 sicherlich seinen Spaß haben.

Version 3.0, scheduled for some time in May or June, will introduce all new stages taken from Super Mario Bros. Special, an obscure Japanese exclusive for the NEC PC-8801 and Sharp X1 home computers.

iPhone & iPad apps my workflow can’t live without ist eine, neben all den Zillionen Listen mit Apps, sehr qualitative Übersicht von Apps, die man wirklich brauchen kann. Mit Drafts schreiben ich gerade diesen Text hier.

Here’s another app that will slowly worm it’s way into your workflow. What it offers is a simple text window with highly customizable actions for what to do with your text. You can jot something down and return to it later or send it just about anywhere you can imagine: another app, Dropbox, Evernote, your calendar, your to-do list, a browser, append it to a file somewhere, send it as a message, a tweet, a text, or an email.

Wer noch Informationsbedarf zu app.net hat, der wird bei Alles app.net sicherlich fündig. Sollte man sich auf jeden Fall in den Feedreader packen.

Und nun noch etwas für’s urbane Auge: Peter Hellbergs Fototumblr Black & White City ist ein wahrer Augenschmaus…

Teaserbild: Some rights reserved by shawnzrossi

Verlinkt III

Der Guardian hat ein Interview mit old-punk-man Jello Biafra, der gerade mit seiner Band „Guantanamo School of Medicine“ das Album The Audacity of Hype (Amazon) herausgebracht hat. via

[…] „Why are Americans so fucking stupid?“ Let’s face it, the good side of that is that I’ll never run out of things to write songs about, as long as I live.

Derweil hat das Weisse Haus (ja, das) ein offizielles Tumblelog eröffnet.

And yes, of course there will be GIFs.

„Quo vadis Piraten?“, fragt man sich bei der Publikative mit einem Auszug aus der Studie „Die Piratenpartei – Havarie eines politischen Projekts?“.

Jenseits der Aktivitäten ihrer Partei nehmen sie Politik und Gesellschaft kaum noch wahr, was insbesondere im niedersächsischen Wahlkampf zu einem Problem wurde, in dem Materialien, Aktionen und Veranstaltungen stark auf die Kernklientel zugeschnitten waren. Ähnliche Probleme zeichnen sich bei den Vorbereitungen der Partei auf die Bundestagswahl ab. Der Blick vieler Mitglieder verengt sich mittlerweile auf die Binnenperspektive ihrer Partei, und sie haben die Fähigkeit zur authentischen und unkonventionellen politischen Kommunikation deutlich eingebüßt.

Wie’s aussieht im Innern der Partei kann man bei den Popcorn Piraten beobachten.

I am my personal brand now

about-nico-960x485Am Ende landet man doch genau da, wo man nie hinwollte. Und fragt sich: „Warum eigentlich nicht?“ Es ist jedenfalls beschlossene Sache, a) ich blogge wieder und b) das ganze findet ab jetzt unter meinem Namen statt. Ende der Diskussion.

Aber mal ehrlich, ist SEOmäßig natürlich eine fürchterliche Angewohnheit, immer mal wieder die Domain zu wechseln. Die ganze schöne Linkpower und Googleplatzierungen. Aber egal, keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran. Und das dann eine ganze Ecke persönlicher. Als codecandies habe ich viel zu oft hinter die Technikpostings zurückgezogen, viel zu unpersönlich, wie ich in meiner Blogpause feststellen musste. Ich will wieder viel mehr Themenbereiche abdecken, nicht nur Berufliches, aber auch, nicht nur Privates, aber auch. Mehr Mischung jedenfalls. Mehr Mut, allenfalls. Und lustig, wenn’s geht.

Hinzu kommt aber natürlich noch ein anderer Hintergedanke: die URL-Struktur deutet es ja auch schon an: hier wird es noch mehr als nur ein Blog geben. Ausdrücklich vorgesehen ist zum Beispiel, meine Arbeit in Form eines Portfolios ein wenig zu präsentieren. Da arbeite ich noch etwas im Hintergrund dran, sollte aber auch zeitnah losgehen. Und mehr…

Das alles soll dann auch als Hub dienen, ein Ort mit meinem Namen dran, an dem Artikel, Vita, Links zu weiteren Aktivitäten und Kontaktmöglichkeiten zusammengefasst sind. Ich als personal brand sozusagen. Kann nicht Schaden, gehe ich von aus.

So und nun los.

Verlinkt II

Eins meiner Lieblingstools wechselt den Besitzer, Marco Arment verkauft den Großteil von Instapaper an Betaworks. Hoffe das geht gut aus, denn mir gefällt an dem Dienst eigentlich, dass er sich gerade nicht verändert hat in letzter Zeit.

I’m happy to announce that I’ve sold a majority stake in Instapaper to Betaworks. We’ve structured the deal with Instapaper’s health and longevity as the top priority, with incentives to keep it going well into the future. I will continue advising the project indefinitely, while Betaworks will take over its operations, expand its staff, and develop it further.

Martin Weigert war im Urlaub und hat erkannt: Nachrichten werden total überbewertet. Er bezieht sich dabei auf diesen Slate.com-Artikel, den ich auch schon hier erwähnt habe.

Breakpoint ist eine compass-Erweiterung für das einfache Schreiben von media-queries.

Breakpoint makes writing media queries in Sass super simple.

Lustig ist, dass die Seite mit Bildern und Zitaten aus dem (imho fürchterlichem) Patrick Swayze und Keanu Reeves Streifen „Gefährliche Brandung“ aufbereitet ist. Orginaltitel des Films: Point Break.

Wer die Frage nach dem perfekten adn-Client für sich noch nicht gelöst hat, der findet beim interaktiven Clientvergleich sicherlich eine Antwort.

Artikelbild:  Some rights reserved by Randy Read

app.net

Ha! Wer nicht gerade in der hinteren Mongolei unter einem Stein lebt, der sollte inzwischen schon einmal etwas app.net oder kurz adn gehört haben. Nun denken natürlich viele immer noch, das wäre ein Twitter für Reiche, aber das ist natürlich Blödsinn. Und dann wäre ich da ja auch gar nicht. Bin ich aber. Und weil ich so gern erkläre wieso, mache ich das jetzt einfach mal.

Zunächst mal ist natürlich eine Annahme richtig: adn kostet Geld. Im wesentlichen gibt es zwei Tarife, einen für Nutzer ($5/Monat oder $36/Jahr) und einen für Entwickler ($100/Jagr). Seit einigen Wochen gibt es zusätzlich einen kostenlosen Freemium-Account der ein paar Einschränkungen unterliegt. So einen Account bekommt man nur per Einladung (wer eine Einladung möchte, kann sich bei mir melden).

Jetzt fragt sich der Standardtwitternutzer natürlich sogleich: „Ey, was soll ich denn bezahlen, wenn ich das hier bei Twitter umsonst bekomme?“ Tja, warum?! Ich will gar nicht die alte Leier vom bist Du nicht Kunde, dann bist Du die Ware herausholen (obwohl sie auf Twitter so was von zutrifft). Wir sind ja alle Facebooknutzer, ich denke wir wissen, was mit unseren Daten geschieht, bzw. wir alle wissen, dass wir es nicht wissen. Ich nehme aber mal mich als Beispiel, weil ich mich so gut kenne: als Twitter begann steil zu gehen, vor hundert Internetjahren, da war ich schnell begeistert davon und habe seitdem Twitter viel genutzt. Und das war auch prima in der Anfangszeit. Aber irgendwie war schnell klar, dass Twitter Geld verdienen musste. Und ich so: „Prima, ihr sollt ja auch nicht leben wie die Hunde, sagt mal wo ich Geld einwerfen kann, ich zahl‘ gerne für euer prima Produkt!” Aber wollten die nicht. Stattdessen lieber gesponsorte Tweets, Werbung und irgendwelchen Promiaccounts zwangsfollowen. Das hätte ich vielleicht ja sogar noch hingenommen, aber als Twitter dann anfing, die Mauer um den Garten höher zu ziehen und das Entwickler-Ecosystem um Twitter herum auszutrocknen, habe ich angefangen nach einer anderen Lösung zu suchen.

Und diese Lösung ist adn. Denn eben dadurch, dass ich meinen Account bezahle, bin ich vor Werbepostings sicher, und adn garantiert, dass meine Nutzerdaten niemals verkauft oder weitergegeben werden. Allen Content den ich auf app.net veröffentliche kann ich jederzeit in vollem Umfang backuppen, editieren und wenn ich will auch wieder komplett löschen, er gehört mir. Die Weiterentwicklung von app.net geschieht im Sinne der zahlenden Nutzer und der zahlenden Entwickler, und es wird am Produkt gearbeitet, anstatt Werbekunden zu bedienen.

Zu alledem kommt hinzu, dass adn schon jetzt besser ist als Twitter. Man kann pro Post 256 Zeichen verwenden und per Post kann man jeweils das Gespräch vor und nach dem Post nachverfolgen. In den annotations zu einem Post können jede Menge Metadaten mitgeliefert werden. Darüber kann man so adn hat auch schon jetzt die sichere 2-factor-authentication, das für Twitter fast schon typische Accounthacking entfällt. Direkte Nachrichten werden zudem über verschiedene Rechner und Clients als gelesen markiert (etwas was Twitter überhaupt nicht hinbekommt).

Das größte Mißverständnis aber überhaupt ist, dass adn nur eine Kopie von Twitter wäre. Dabei ist der Microbloggingdienst nur ein kleiner Teil von app.net. adn ist vielmehr ein soziales Netzwerk und eine Plattform für Anwendungen, die dieses Netz nutzen. Das ist und kann viel mehr sein, als nur Microblogging.

Auf Basis der API (und der private messages) gibt es bespielsweise patter, eine Art Chatsystem. In Chaträumen können so innerhalb app.net Nachrichten ausgetauscht werden. Kleiner Ausschnitt gefällig? Patter ist ein Chatdienst mit Chat-Räumen auf Basis des private messaging systems. Blimbshot ist eine visual bookmark App, mit der man Links mit Screenshots zusammen posten kann. Auf die 10GB Cloudspace, die man als zahlender Nutzer bekommt, kann man u.a. mit Orbit zugreifen, außerdem kann man dort Fotos ablegen die in app.net Posts verlinkt sind. Bei Sprinter ist man gerade dabei, eine Fotosharing-App à la Instagram zu bauen. Das app directory ist voll mit Apps. Und es geht ja erst los.

Sollte man vielleicht einmal ausprobieren, oder nicht? Da baut sich nämlich gerade etwas wirklich interessantes auf, und so als early adopter sollte man schon dabei sein. Nun mal los… ich bin schon da: @nicobruenjes

Verlinkt I

Gestern für mich die Nachticht des Tages, dass die von einem gekaperten AP-Twitter-Account versandte Nachricht, das Weisse Haus wäre Ziel eines Anschlags und die Folgen. Wer ein wenig Vorstellungskraft besitzt konnte wissen, dass das Auswirkungen auf die Börse haben würde. Ein echter Coup ist da wem auch immer gelungen.

Wie ebenfalls arstechnica berichtet, hat BitTorrent Inc., die Firma hinter BitTorrent ein neues Programm im Angebot, das nochmal den Markt für Datensynchronisationsprogramme wie Dropbox oder SkyDrive auf den Kopf stellen könnte. Das gerade in einer Alphaversion erschienene BitTorrent Sync macht dabei, was alle machen, nämlich Daten über mehrere Rechner hinweg syncen, allerdings braucht es dafür keinen Speicher in der Cloud, wie die Konkurrenzprodukte. Stattdessen werden die Daten in gewohnter torrent-esker Art, peer-to-peer übertragen. Das dann auch noch gratis und ohne Speicherplatzbegrenzung. Ausprobieren!

Das Thema Telekom-Drossel ist auch heute noch aktuell und bringt auch Sascha Lobo auf die Palme, der sehr deutlich wird, auch in Richtung Politik. Mag ich, wenn er nicht so rumschnörkelt.

Im Nachhall zum Boston-Anschlag sammelt The Verge Gründe, warum die Ermittlungen gelaufen sind, wie sie eben abliefen. Mit dabei: die allseits beliebten Verschwörungstheoretiker.

Wer Chrome als Browser benutzt, der findet bei Lifehacker ein paar nützliche Tipps, wie man den noch aufbohren kann. Und den Webdev-Link des Tages habe ich bei den Webkrauts als Notiz gefunden: das bisher vergessene download-Attribut in HTML5. Und los, nutzen…

Artikelbild: Some rights reserved by HarcoRutgers